{"id":4110,"date":"2019-07-21T13:46:12","date_gmt":"2019-07-21T13:46:12","guid":{"rendered":"http:\/\/resistantbees.es\/?p=4110"},"modified":"2019-07-21T13:46:12","modified_gmt":"2019-07-21T13:46:12","slug":"cst-studie-teil-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/resistantbees.es\/?p=4110","title":{"rendered":"CST Studie Teil 5"},"content":{"rendered":"<div id=\"header\"><\/div>\n<h2>CST-Studie aus dem Jahr 2003 Teil 5<\/h2>\n<p align=\"center\"><strong>Anhang X: Antworten von Bayer auf die Fragen von Anhang IX<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bayer CropScience\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Monheim, 15. Januar 2003<\/p>\n<p>Institut f\u00fcr \u00d6kotoxikologie\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 SXR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1. Zus\u00e4tzliche Daten zu den Berichten \u00fcber die Toxizit\u00e4t von Imidacloprid f\u00fcr Honigbienen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>Hintergrund:<\/em><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr ihre endg\u00fcltigen Schlussfolgerungen hinsichtlich der Bienengef\u00e4hrlichkeit von Imidacloprid erbat die franz\u00f6sische Kommission CST weitere Daten f\u00fcr das Studium der Berichte, die von dem Anmelder zur Unterst\u00fctzung der registrierten Verwendungszwecke eingereicht wurden. Folgende Abs\u00e4tze enthalten die Angaben zur Identit\u00e4t der jeweiligen Studienberichte, die angeforderten Daten (\u00fcbersetzte und Originalanforderungen) und die von dem Anmelder gegebenen Antworten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>1: Bericht:<\/em><\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Barth (2000)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Berichtsidentit\u00e4t:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 a) Substanz B. Akute Toxizit\u00e4t von Substanz B f\u00fcr die Honigbiene <em>Apis mellifera <\/em>L. unter Laborbedingungen f\u00fcr einen Zeitraum von 10 Tagen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>b) Substanz C. Akute Toxizit\u00e4t von Substanz C f\u00fcr die Honigbiene <em>Apis mellifera <\/em>L. unter Laborbedingungen f\u00fcr einen Zeitraum von 10 Tagen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Angeforderte Daten:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1) Welche statistischen Tests wurden verwendet und (2) welche Ergebnisse wurden in Bezug auf chronische Toxizit\u00e4t und verhaltensspezifische Auswirkungen erhalten?<\/p>\n<p>[Wiederholung der Frage auf Franz\u00f6sisch]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Antwort:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1) und (2): <strong><em>Chronische Toxizit\u00e4t (10 Tage)<\/em><\/strong>: Fischer\u2019s Exact Test (siehe Absatz 2.6). Die Ergebnisse werden in Absatz 3, Tabelle 2 dieser Studienberichte beschrieben. <strong><em>Verhaltensspezifische Auswirkungen<\/em><\/strong>: Wie beschrieben in Absatz 3 wurden w\u00e4hrend dieser Tests keine verhaltensspezifischen Auswirkungen beobachtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>2: Bericht<\/em><\/strong>:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Bruhnke (2000)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Berichtsidentit\u00e4t:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Substanz C. F\u00fctterungstest bei der Honigbiene <em>Apis mellifera (Hymenoptera, Apidae), <\/em>NON-GLP. Test wiederholen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Angeforderte Daten:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1) Welche statistischen Tests wurden verwendet und (2) welche Ergebnisse wurden in Bezug auf chronische Toxizit\u00e4t und verhaltensspezifische Auswirkungen erhalten?<\/p>\n<p>[Wiederholung der Frage auf Franz\u00f6sisch]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Antwort:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1) F\u00fcr die statistische Analyse der Mortalit\u00e4tsdaten wurde ein einseitiger Student\u2019s Test durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>(2) <strong><em>Chronische Toxizit\u00e4t (10 Tage)<\/em><\/strong>: Ergebnisse werden in Absatz 5.1, Tabelle 3 angegeben. Bei keiner der Behandlungsgruppen wurde Mortalit\u00e4t festgestellt; die gesamte Mortalit\u00e4t war signifikant unterhalb dieser Rate, die f\u00fcr die Kontrollmortalit\u00e4t gem\u00e4\u00df EPPO-Richtlinie 170 als annehmbar gilt. Die statistische Auswertung zeigte keine statistischen signifikanten Differenzen zwischen den Behandlungs- und den Kontrollgruppen (p=0,32; 0,50 und =,50 f\u00fcr die Behandlungsgruppen 0,1 ppb bzw. 10,0 ppb (siehe Anhang I).<\/p>\n<p><strong><em>Verhaltensspezifische Auswirkungen<\/em><\/strong>: Die Ergebnisse werden in Absatz 5.1, Tabelle 3 beschrieben. Verhaltensspezifische Auswirkungen wurden bei sehr *) Individuen beobachtet. Diese Auswirkungen waren in allen, mit Ausnahme von zwei F\u00e4llen, vor\u00fcbergehender Art.<\/p>\n<p>(*) Anm. d. \u00dcbers.: hier fehlt wahrscheinlich \u201cfew\u201d = \u201cwenigen\u201d)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>3: Bericht:<\/em><\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Thompson (2000)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Berichtsidentit\u00e4t:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 a) Substanz B. F\u00fctterungsstudien mit Honigbienen (<em>Apis mellifera<\/em>).<\/p>\n<p>b) Substanz C. F\u00fctterungsstudien mit Honigbienen (<em>Apis mellifera<\/em>).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Angeforderte Daten:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1) Welche statistischen Tests wurden verwendet und (2) welche Ergebnisse wurden in Bezug auf chronische Toxizit\u00e4t und verhaltensspezifische Auswirkungen erhalten?<\/p>\n<p>[Wiederholung der Frage auf Franz\u00f6sisch]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Antwort:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1) und (2): <strong><em>Chronische Toxizit\u00e4t:<\/em><\/strong> Die Ergebnisse werden in den Tabellen 2 und 4 aufgef\u00fchrt; sie wurden statistisch durch den Student\u2019s Test analysiert (siehe Tabelle 4). <strong><em>Verhaltensspezifische Auswirkungen<\/em><\/strong>: wie angegeben in Tabelle 3, alle beobachteten verhaltensspezifischen Auswirkungen waren transitorisch; in dieser Studie wurde keine statistische Bewertung der verhaltensspezifischen Auswirkungen durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>4: Bericht:<\/em><\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Wilhelmy (2000)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Berichtsidentit\u00e4t:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Substanz B. F\u00fctterungstest bei der Honigbiene <em>Apis mellifera (Hymenoptera, Apidae), <\/em>NON-GLP.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Angeforderte Daten:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1) Welche statistischen Tests wurden verwendet und (2) welche Ergebnisse wurden in Bezug auf chronische Toxizit\u00e4t und verhaltensspezifische Auswirkungen erhalten?<\/p>\n<p>[Wiederholung der Frage auf Franz\u00f6sisch]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Antwort:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1) F\u00fcr die statistische Analyse der Mortalit\u00e4tsdaten wurde ein einseitiger Student\u2019s Test durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>(2) <strong><em>Chronische Toxizit\u00e4t (10 Tage)<\/em><\/strong> und <strong><em>verhaltensspezifische Auswirkungen<\/em><\/strong>: werden in Tabelle 4 und 6 des Berichts beschrieben. Die statistische Bewertung zeigte keine statistisch signifikanten Differenzen zwischen der Behandlungs- und den Kontrollgruppen (p=0,14; 0,71 und 0,06 f\u00fcr die Behandlungsgruppen 0,1 ppb; 1,0 ppb bzw. 10,0 ppb (siehe Anhang II).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>5: Bericht:<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Kling (2000a)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Berichtsidentit\u00e4t:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 a) Substanz B. Feststellung von Nebenwirkungen in einem zehnt\u00e4gigen F\u00fctterungstest bei der Honigbiene <em>Apis mellifera<\/em> L. im Labor. Ammenbienen (=22-32 Tage).<\/p>\n<p>b) Substanz C. Feststellung von Nebenwirkungen in einem zehnt\u00e4gigen F\u00fctterungstest bei der Honigbiene <em>Apis mellifera<\/em> L. im Labor. Ammenbienen (=22-32 Tage).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Angeforderte Daten:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1) Welche statistischen Tests wurden verwendet und (2) welche Ergebnisse wurden in Bezug auf chronische Toxizit\u00e4t und verhaltensspezifische Auswirkungen erhalten? (3) W\u00e4re es m\u00f6glich, Rohdaten \u00fcber Mortalit\u00e4t zu erhalten (wir haben nur die Mengen des eingenommenen Sirups!).[Der gleiche Text wie oben auf Franz\u00f6sisch mit dieser Ausnahme: (wir haben nur die Mengen des eingenommenen Sirups, die au\u00dferdem schlecht lesbar sind!)]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Antwort:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1) F\u00fcr die statistische Analyse der Mortalit\u00e4tsdaten wurde ein einseitiger Student\u2019s Test durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>(2) \u00dcber die <strong><em>chronische Toxizit\u00e4t <\/em><\/strong>wird in Absatz 2.9 beider Studien<strong><em> <\/em><\/strong>berichtet. Die statistische Auswertung zeigte keine statistisch signifikanten Differenzen zwischen den Behandlungs- und den Kontrollgruppen (p=0,17; 0,5 bzw. 0,68 f\u00fcr die Behandlungsgruppen 0,1 ppb; 1,0 ppb bzw. 10,0 ppb mit Substanz B und p=0,90; 0,86 bzw. 0,91 f\u00fcr die die Behandlungsgruppen 0,1 ppb; 1,0 ppb bzw. 10,0 ppb mit Substanz C (siehe Anhang III). Es wurden keine verd\u00e4chtigen verhaltensspezifischen Auswirkungen verzeichnet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(3) Eine beglaubigte Abschrift der Rohdaten der Mortalit\u00e4t wird in Anhang IV gezeigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>6: Bericht:<\/em><\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Kling (2000b)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Berichtsidentit\u00e4t:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 a) Substanz B. Feststellung von Nebenwirkungen in einem zehnt\u00e4gigen F\u00fctterungstest bei der Honigbiene <em>Apis mellifera<\/em> L. im Labor. Stockbienen (= &lt; 5 Tage).<\/p>\n<p>b) Substanz C. Feststellung von Nebenwirkungen in einem zehnt\u00e4gigen F\u00fctterungstest bei der Honigbiene <em>Apis mellifera<\/em> L. im Labor. Stockbienen (= &lt; 5 Tage).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Angeforderte Daten:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1) Welche statistischen Tests wurden verwendet und (2) welche Ergebnisse wurden in Bezug auf chronische Toxizit\u00e4t und verhaltensspezifische Auswirkungen erhalten? (3) W\u00e4re es m\u00f6glich, Rohdaten \u00fcber Mortalit\u00e4t zu erhalten (wir haben nur die Mengen des eingenommenen Sirups!).[ Wiederholung der Frage auf Franz\u00f6sisch mit diesem Zusatz: (Wir haben nur die Mengen des eingenommenen Sirups, die au\u00dferdem schlecht lesbar sind!)]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Antwort:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1) F\u00fcr die statistische Analyse der Mortalit\u00e4tsdaten wurde ein einseitiger Student\u2019s Test durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>(2) \u00dcber die <strong><em>chronische Toxizit\u00e4t <\/em><\/strong>wird in Absatz 2.9 beider Studien<strong><em> <\/em><\/strong>berichtet. Die statistische Auswertung zeigte keine statistisch signifikanten Differenzen zwischen den Behandlungs- und den Kontrollgruppen (p=0,10; 0,20 bzw. \u00a5 f\u00fcr die Behandlungsgruppen 0,1 ppb; 1,0 ppb bzw. 10,0 ppb mit Substanz B und p=0,50; 0,27 bzw. \u00a5 f\u00fcr die die Behandlungsgruppen 0,1 ppb; 1,0 ppb bzw. 10,0 ppb mit Substanz C (siehe Anhang V). Es wurden keine verd\u00e4chtigen verhaltensspezifischen Auswirkungen verzeichnet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(3) Eine beglaubigte Abschrift der Rohdaten der Mortalit\u00e4t wird in Anhang VI gezeigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Allgemeine Anmerkungen zu den Studienberichten 1-6<\/strong>: Eine statistische Auswertung der verhaltensspezifischen Auswirkungen wird in dieser Art von Studie gew\u00f6hnlich nicht durchgef\u00fchrt und von den aktuellen Laborrichtlinien nicht gefordert; verhaltensspezifische Auswirkungen werden \u00fcblicherweise nur als Zusatzinformationen aufgezeichnet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine statistische Bewertung gilt aufgrund der eingeschr\u00e4nkten Robustheit dieses Endpunktes als schwierig. Verhaltensspezifische Auswirkungen sind ihrer Natur nach transitorisch und die Auswirkungen bei den einzelnen Versuchsbienen unterscheiden sich in der Erscheinungskinetik der Auswirkungen in Abh\u00e4ngigkeit von Alter, Enzymatik, Aktivit\u00e4tsniveau. Dementsprechend ist die f\u00fcr die Beobachtung am besten geeignete Zeit schwer zu bestimmen. Bei der Beendigung der Studien sind die meisten Individuen frei von verhaltensspezifischen Auswirkungen und eine statistische Analyse macht keinen Sinn mehr. Au\u00dferdem variieren Auswirkungsst\u00e4rke und Symptomatologie bei den Individuen sehr und sind schwierig zu quantifizieren und zu klassifizieren. Statistische Bewertungen nicht quantifizierbarer und schlecht definierter Endpunkte sind wissenschaftlich fragw\u00fcrdig.\u00a0 Schlie\u00dflich sind verhaltensspezifische Auswirkungen nicht klar definiert; es gibt eine betr\u00e4chtliche Interpretationsfreiheit und Mehrdeutigkeit f\u00fcr den Beobachter dar\u00fcber, was er als eine \u201cverhaltensspezifische Auswirkung\u201d betrachtet und was nicht. Eine objektive Feststellung dieses Endpunktes ist kaum m\u00f6glich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine statistische Bewertung von \u201cverhaltensspezifischen Auswirkungen\u201d w\u00fcrde daher an diesem Endpunkt einen Grad an wissenschaftlicher Genauigkeit vorgeben, die nicht existiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>7: Bericht:<\/em><\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Drescher (1990)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Berichtsidentit\u00e4t:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Bewertung der Toxizit\u00e4t f\u00fcr Bienen f\u00fcr die Registrierung von Pestiziden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Angeforderte Daten:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1)\u00a0\u00a0\u00a0 Welche Bieneart wurde verwendet und woher stammten die Bienen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(2)\u00a0\u00a0\u00a0 Wie hoch war die Zahl der getesteten Bienen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(3)\u00a0\u00a0\u00a0 Welche Menge Imidacloprid wurde auf jede Biene gespr\u00fcht?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(4)\u00a0\u00a0\u00a0 Welche Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen lagen vor?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(5)\u00a0\u00a0\u00a0 Unter welchen Bedingungen wurde Imidacloprid gelagert?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(6)\u00a0\u00a0\u00a0 War der mit Imidacloprid best\u00fcckte Futterplatz vor Licht gesch\u00fctzt?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[Wiederholung der Fragen auf Franz\u00f6sisch]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(1)\u00a0\u00a0\u00a0 Die in der Studie verwendete Bienenrasse war <em>Apis mellifera carnica <\/em>L. Die Versuchsbienen stammten von derselben Kolonie, die in der Universit\u00e4t Bonn gehalten wurde (pers\u00f6nliche Mitteilung von Dr. Ingo Tornier, ehemaliger Post-Graduierter der Universit\u00e4t Bonn, Deutschland<a title=\"\" href=\"http:\/\/www.gesundebiene.at\/cst-studie-aus-dem-jahr-2003-teil-5\/#_ftn1\">[1]<\/a>, der heute f\u00fcr das Vertragsforschungsinstitut GAB arbeitet).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(2)\u00a0\u00a0\u00a0 Die Studie wurde entsprechend den BBA-Richtlinien 23-1 von 1980 durchgef\u00fchrt. Diese Richtlinie schreibt das Testen von 3 * 10 Bienen je Behandlungsgruppe in zwei aufeinander folgenden Testl\u00e4ufen vor, d.h. insgesamt 60 Bienen je Behandlung (BBA<a title=\"\" href=\"http:\/\/www.gesundebiene.at\/cst-studie-aus-dem-jahr-2003-teil-5\/#_ftn2\">[2]<\/a>-Richtlinie, 1980<a title=\"\" href=\"http:\/\/www.gesundebiene.at\/cst-studie-aus-dem-jahr-2003-teil-5\/#_ftn3\">[3]<\/a>) (pers\u00f6nliche Mitteilung von Prof. Dr. Drescher, Universit\u00e4t Bonn, Deutschland).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(3)\u00a0\u00a0\u00a0 Entsprechend den Versuchsrichtlinien wurde 1 ml Testl\u00f6sung in jeden Versuchsk\u00e4fig mit je 10 Bienen gespr\u00fcht. Die getesteten Imidaclopridkonzentrationen in dem Spray waren 0,036% und 0,072%.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(4)\u00a0\u00a0\u00a0 Entsprechend den Versuchsrichtlinien wird die Studie unter Raumbedingungen (d.h. Temperatur ca. 22\u00b0C und Feuchtigkeit zwischen 40 bis 60%) durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(5)\u00a0\u00a0\u00a0 Normalerweise wurden die Testsubstanzen kurz vor der Verwendung zubereitet und im Labor bei Raumtemperatur gelagert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(6)\u00a0\u00a0\u00a0 Der mit Imidacloprid best\u00fcckte Futterplatz wurde nicht dem Sonnenlicht ausgesetzt, da die Studie in einem Labor durchgef\u00fchrt wurde. W\u00e4hrend des Tests wurden die Bienen im Dunkeln gehalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>8: Bericht<\/em><\/strong>:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Kirchner (1999, M12, Teil I)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Berichtsidentit\u00e4t:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Vorl\u00e4ufiger Bericht \u00fcber die Auswirkungen subletaler Dosen von Imidacloprid auf das Lernverhalten und der Metaboliten von Imidacloprid auf das F\u00fctterungsverhalten und das Orientierungsverm\u00f6gen von Honigbienen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Angeforderte Daten:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1)\u00a0\u00a0\u00a0 Wie alt waren die Versuchsbienen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(2)\u00a0\u00a0\u00a0 Welches sind die statistischen Resultate?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(3)\u00a0\u00a0\u00a0 War der mit Imidacloprid kontaminierte Futterplatz vor Sonnenlicht gesch\u00fctzt?<\/p>\n<p>(4)\u00a0\u00a0\u00a0 Wurden die Resultate f\u00fcr den Teil der Feststellung der subletalen Auswirkungen in einem Labork\u00e4fig gemessen (Stock 1 m von dem Futterplatz entfernt und Messen der Suchzeit im Stock, der Anzahl trophallaktischer Kontakte und der H\u00e4ufigkeit der Zittert\u00e4nze)?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[Wiederholung der Fragen auf Franz\u00f6sisch]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Antwort:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1)\u00a0\u00a0\u00a0 Die in dem Bericht pr\u00e4sentierten Daten stammen ausschlie\u00dflich von Ammenbienen, d.h. Bienen, die au\u00dferhalb des Nestes am Futterplatz markiert wurden. Honigbienen werden im Alter von 2-3 Wochen zu Ammenbienen und f\u00fcttern dann typischerweise weniger als zwei Wochen lang (pers. Mitteilung von Prof. Dr. W. H. Kirchner am 06.01.2003, siehe Anhang VII).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(2)\u00a0\u00a0\u00a0 Die in den Studien verwendeten Statistiken sind T-Tests zum Mittelvergleich, Chi-Square-Tests f\u00fcr H\u00e4ufigkeitsdaten und zirkul\u00e4re statistische Methoden nach Batschelet (1981) f\u00fcr die Daten \u00fcber die Tanzorientierung (pers. Mitteilung von Prof. Dr. W. H. Kirchner am 06.01.2003, siehe Anhang VII).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die statistische Analyse der Felddaten f\u00fcr Imidacloprid hat Folgendes ergeben: statistisch signifikante Auswirkungen auf die H\u00e4ufigkeit der Schw\u00e4nzel- (siehe Seite 1 des Berichts) und Zittert\u00e4nze (siehe Seite 2 des Berichts) bei \u00b3 20 ppb und auf die F\u00fctterungsaktivit\u00e4ten bei 100 pbb*) (siehe Seite 2 des Berichts).<\/p>\n<p>(*) Anm. d. \u00dcbers.: es soll wahrscheinlich ppb hei\u00dfen).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(3)\u00a0\u00a0\u00a0 Alle Testl\u00f6sungen wurden bis zur Verwendung bei 4\u00b0C im Dunkeln gelagert. Als die Bienen trainiert wurden, die Futterpl\u00e4tze, die L\u00f6sungen mit Imidacloprid enthielten, zu besuchen, wurden diese Futterpl\u00e4tze niemals dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt (schattige Pl\u00e4tze) und die Testl\u00f6sungen waren maximal zwei Stunden lang der Umgebungstemperatur ausgesetzt (pers. Mitteilung von Prof. Dr. W. H. Kirchner am 06.01.2003, siehe Anhang VII).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(4)\u00a0\u00a0\u00a0 Die Labor-Testreihen waren auf nur eine Konzentration (100 ppb Imidacloprid) beschr\u00e4nkt. Die Daten daf\u00fcr waren daher nicht in dem Bericht von 1999 enthalten. Die Auswirkungen waren jedoch signifikant und \u00e4hnelten den Ergebnissen der Freilandreihen (pers. Mitteilung von Prof. Dr. W. H. Kirchner am 06.01.2003, siehe Anhang VII).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>9: Bericht<\/em><\/strong>:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Kirchner (2000, M14, M84, Teil I)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Berichtsidentit\u00e4t:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Auswirkungen subletaler Dosen von Imidacloprid, Hydroxy-Imidacloprid und Olefin-Imidacloprid auf das Verhalten von Honigbienen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Angeforderte Daten:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1)\u00a0\u00a0\u00a0 Welches Alter hatten die Versuchsbienen?<\/p>\n<p>(2)\u00a0\u00a0\u00a0 Wie ist das statistische Resultat?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(3)\u00a0\u00a0\u00a0 War der mit Imidacloprid kontaminierte Futterplatz vor Sonnenlicht gesch\u00fctzt?<\/p>\n<p>[Wiederholung der Fragen auf Franz\u00f6sisch]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(1)\u00a0\u00a0\u00a0 Die in dem Bericht pr\u00e4sentierten Daten stammen ausschlie\u00dflich von Ammenbienen, d.h. Bienen, die au\u00dferhalb des Nestes am Futterplatz markiert wurden. Honigbienen werden im Alter von 2-3 Wochen zu Ammenbienen und f\u00fcttern dann typischerweise weniger als zwei Wochen lang. Alle Feldversuche und die meisten R\u00fcsselstreckreflex-Tests wurden mit Ammenbienen durchgef\u00fchrt, nur die Langzeitauswirkungen von Imidacloprid auf das Lern- und Erinnerungsverm\u00f6gen wurde unter Verwendung von Bienen untersucht, die in einem Inkubator ausgebr\u00fctet worden waren und die im Alter von 10-12 Tagen getestet wurden (pers. Mitteilung von Prof. Dr. W. H. Kirchner am 06.01.2003, siehe Anhang VII).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(2)\u00a0\u00a0\u00a0 Die in den Studien verwendeten Statistiken sind T-Tests zum Vergleich von Mitteln, Chi-Square-Tests f\u00fcr H\u00e4ufigkeitsdaten und zirkul\u00e4re statistische Methoden nach Batschelet (1981) f\u00fcr die Daten \u00fcber die Tanzorientierung (pers. Mitteilung von Prof. Dr. W. H. Kirchner am 06.01.2003, siehe Anhang VII).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die statistischen Analysen der Felddaten f\u00fcr Olefin hat Folgendes ergeben: keine statistisch signifikanten Auswirkungen auf die H\u00e4ufigkeit der Schw\u00e4nzel- und Zittert\u00e4nze bei \u00b3 100 ppb (siehe Seite 5 des Berichts), keine signifikante Abnahme von Futterfl\u00fcgen bei der Konzentration von 100 ppb (Siehe Seite 7 des Berichts), statistisch signifikante Auswirkungen auf die F\u00fctterungsaktivit\u00e4ten bei 100 ppb (siehe Seite 7 des Berichts).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Metaboliten verursachten keine statistisch signifikanten Auswirkungen auf das Lernverhalten bei 100 ppb. Signifikante Auswirkungen auf das Lernverhalten wurden bei 500 und 2000 ppb bei Olefin bzw. Dihydroxy beobachtet (siehe Seite 8 des Berichts).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(3)\u00a0\u00a0\u00a0 Alle Testl\u00f6sungen wurden bei 4\u00b0C im Dunkeln gelagert. Als die Bienen trainiert wurden, die mit Imidacloprid-L\u00f6sung best\u00fcckten Futterpl\u00e4tze zu besuchen, wurden diese Futterpl\u00e4tze niemals dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt und die Testl\u00f6sungen waren maximal zwei Stunden lang der Umgebungstemperatur ausgesetzt (pers. Mitteilung von Prof. Dr. W. H. Kirchner am 06.01.2003, siehe Anhang VII).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>10: Bericht<\/em><\/strong>:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Schmitzer 1999 (M 6)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Berichtsidentit\u00e4t:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201cLabortests auf Toxizit\u00e4t (akute orale LD50) von NTN 33893 f\u00fcr Honigbienen (Apirs mellifera L.) (Hymenoptera, Apidae)\u201d. Institut f\u00fcr Biologische Analytik und Consulting (IBACON). (F\u00fcr Bayer AG durchgef\u00fchrte Studie).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Angeforderte Daten:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1)\u00a0\u00a0\u00a0 Abstammung der Versuchsbienen (1 oder mehrere Kolonien)?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(2)\u00a0\u00a0\u00a0 Welchen Br\u00fctbedingungen waren die Bienen vor dem Test unterworfen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[Wiederholung der Fragen auf Franz\u00f6sisch]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Antwort:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1) In diesem Test wurden Bienen (Apis mellifera carnica L.) aus derselben Kolonie (Kolonie 3) verwendet. Diese Bienenkolonie wurde im Juni 1998 eingerichtet. Die Bienen waren urspr\u00fcnglich 1986 von einem Imker in Mayen gekauft worden (pers. Mitteilung von S. Schmitzer, Angestellter des Vertragsforschungseinrichtung IBACON).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(2) Die Kolonie wurde im Juni 1998 mit einer ausgebr\u00fcteten K\u00f6nigin gebildet. am 29.09.1998, 10.10.1998 und 15.12.1998 hatte die Kolonie eine prophylaktische Behandlung gegen <em>Varroa<\/em> erhalten. Seit 1999 war die Kolonie stark, gesund und reich an K\u00f6niginzellen. Die n\u00e4chste prophylaktische Behandlung wurde am 11.10.1999 nach dem Test durchgef\u00fchrt. Die Kolonie \u00fcberwinterte erfolgreich und stellte im Jahr 2000 Versuchsbienen (pers. Mitteilung von S. Schmitzer, Angestellter des Vertragsforschungseinrichtung IBACON).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>11. Bericht:<\/em><\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Schmuck und Sch\u00f6ning 1999 (M9)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Berichtsidentit\u00e4t:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201cR\u00fcckstandsniveaus von Imidacloprid und Imidacloprid-Metaboliten in Honigbienen, oral dosiert mit Imidacloprid in standardisierten Toxizit\u00e4tstests (EPPO 170).\u201d Bayer AG, Crop Protection Development, Institut f\u00fcr Umweltbiologie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anmerkung:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Analyse f\u00fcr diese Studie wurde mit Material durchgef\u00fchrt, das aus der Studie: Schmitzer 1999 (M6) stammte: \u201cLabortests auf Toxizit\u00e4t (akut oral LD50) von NTN 33893 bei Honigbienen\u00a0 (Apis mellifera L.) (Hymenoptera, Apidae)\u201d. Institut f\u00fcr das oben genannte Institut f\u00fcr Biologische Analytik und Consulting (IBACON). (F\u00fcr Bayer AG durchgef\u00fchrte Studie). Diese f\u00fchrt zu \u00e4hnlichen Antworten auf die Fragen (1) und (2) in Bezug auf die obige Studie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>12. Bericht<\/em><\/strong>:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Schulz 1999 (M 16)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Berichtsidentit\u00e4t:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Freilandstudie f\u00fcr Bienen und Sonnenblumen, die mit Gaucho behandelt wurden im Rheinland \u2013 Hessen im Juli 1999.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Angeforderte Daten:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1) Detaillierte Resultate der ben\u00f6tigten Studie?<\/p>\n<p>[Wiederholung der Frage auf Franz\u00f6sisch]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Antwort:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1)\u00a0\u00a0\u00a0 Detaillierte Informationen \u00fcber diese Studie gibt es in den Anh\u00e4ngen VIII und IX.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Analyseergebnisse werden in der folgenden Tabelle dargestellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">Musterbezeichnung<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">Behandlungsgruppe<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">Hydroxy-Imidacloprid [mg\/kg]<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">Olefin-Imidacloprid<\/p>\n<p align=\"center\">[mg\/kg]<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">Imidacloprid<\/p>\n<p align=\"center\">[mg\/kg]<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">Pollen<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">Behandlung<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d.<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d.<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d<\/p>\n<p align=\"center\">&lt; LOQ<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">Pollen<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">Kontrolle<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d.<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d.<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">Honig<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">Behandlung<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d.<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d.<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">Honig<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">Kontrolle<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d.<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d.<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">Gesunde Bienen<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">Behandlung<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d.<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d.<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">Nektar aus Honigbienenkr\u00f6pfen<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">Behandlung<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d.<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d.<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">&lt;LOQ<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">Sezierte Bienen<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">Behandlung<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d.<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d.<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">Sonnenblumenbl\u00fcten &amp; Sonnenblumenpollen<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">Behandlung<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d.<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">n.d.<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\n<p align=\"center\">&lt;LOQ<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Quantit\u00e4tslimit: 0,005 mg\/kg f\u00fcr Imidacloprid und Hydroxy-Metabolit, 0,01 mg\/kg f\u00fcr Olefin-Metabolit, &lt; 0,005 und &lt;0010 = Restwerte unterhalb des Mengenlimits\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/p>\n<p><em>Detektionslimit: 0,0015 mg\/kg f\u00fcr Imidacloprid und Hydroxy-Metabolit, 0,003 mg\/kg f\u00fcr Olefin-Metabolit, n.d.: Restwerte unterhalb des Detektionslimits.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>13. Bericht:<\/em><\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Szentes 1999 (M141)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Berichtsidentit\u00e4t:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Freilandstudie von mit Gaucho 350 FS gebeiztem Sonnenblumensaatgut und Honigbienen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Angeforderte Daten:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1)\u00a0\u00a0\u00a0 Welche Behandlungen hatten die Felder (behandelte und Kontrollfelder) neben den Versuchsfeldern erhalten?<\/p>\n<p>[Wiederholung der Frage auf Franz\u00f6sisch]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Antwort:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1)\u00a0\u00a0\u00a0 Die Beantwortung diese Frage geht aus Anhang X hervor.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>14: Bericht:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Stadler 2000 (M142)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Berichtsidentit\u00e4t:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201cBewertung von Freilandstudien in Argentinien in Bezug auf die m\u00f6gliche Gef\u00e4hrlichkeit f\u00fcr Honigbienen durch das Produkt Gaucho auf Sonnenblumen\u201d. Labor f\u00fcr Parasitologie und \u00d6kotoxikologie von Buenos Aires. (F\u00fcr Bayer AG durchgef\u00fchrte Studie).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Angeforderte Daten:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1)\u00a0\u00a0\u00a0 Anscheinend sind die Angaben zu Mengen- und Detektionslimits falsch (Seite 29): handelt es sich um g\/kg, wie angegeben, oder um \u00b5g\/kg (Wachs und Boden)?.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(1)\u00a0\u00a0\u00a0 [Wiederholung der Frage auf Franz\u00f6sisch].<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Antwort:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (1)\u00a0\u00a0\u00a0 Entsprechend den Resultaten auf Seite 44 des Berichts und den analytischen Verifikationen in Tabelle 4 in Anhang VII.10 werden die Einheiten f\u00fcr Quantifizierung und Detektionslimits f\u00fcr Wachs und Boden in \u00b5g\/kg angegeben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\" \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>CST-Studie aus dem Jahr 2003 Teil 5 Anhang X: Antworten von Bayer auf die Fragen von Anhang IX &nbsp; Bayer CropScience\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Monheim, 15. Januar 2003 Institut f\u00fcr \u00d6kotoxikologie\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 SXR &nbsp;&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4099,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[207],"tags":[203],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.10 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>CST Studie Teil 5 - ResistantBees<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/resistantbees.es\/?p=4110\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"CST Studie Teil 5 - ResistantBees\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"CST-Studie aus dem Jahr 2003 Teil 5 Anhang X: Antworten von Bayer auf die Fragen von Anhang IX &nbsp; Bayer CropScience\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Monheim, 15. 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