{"id":4098,"date":"2019-07-21T13:37:15","date_gmt":"2019-07-21T13:37:15","guid":{"rendered":"http:\/\/resistantbees.es\/?p=4098"},"modified":"2019-07-21T13:52:08","modified_gmt":"2019-07-21T13:52:08","slug":"bienenstoerungen-und-neonicotinoide-cst-studie-uebersicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/resistantbees.es\/?p=4098","title":{"rendered":"Bienenst\u00f6rungen und Neonicotinoide &#8211; CST Studie  &#8211; \u00dcbersicht"},"content":{"rendered":"<div id=\"mw-content-text\" dir=\"ltr\" lang=\"de\">\n<p><span style=\"font-size: 20px;\"><b>Multifaktorielle Studie \u00fcber Bienenst\u00f6rungen.<\/b><\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-size: 22px;\"><span style=\"color: #d94925;\"><span style=\"color: #000000;\">Bienenst\u00f6rungen und<\/span> Imidacloprid (Neonicotinoid)<\/span> als Beizmittel f\u00fcr Saatgut (Gaucho\u00ae) <span style=\"font-size: 14px;\">in Frankreich <\/span><\/span><\/b><\/p>\n<table style=\"width: 289px; height: 216px;\" border=\"0\" align=\"right\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><a href=\"http:\/\/resistantbees.com\/blog\/?page_id=1600\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" style=\"float: right;\" src=\"http:\/\/www.resistantbees.com\/fotos\/blog\/neonic2.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"202\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<ol>\n<li><a href=\"http:\/\/resistantbees.es\/?p=4101\">erster Teil der Studie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/resistantbees.es\/?p=4104\">zweiter Teil der Studie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/resistantbees.es\/?p=4106\">dritter Teil der Studie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/resistantbees.es\/?p=4108\">vierter Teil der Studie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/resistantbees.es\/?p=4110\">f\u00fcnfter Teil der Studie &#8211; <strong>Anhang X: Antworten von Bayer auf die Fragen von Anhang IX<\/strong><\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das Ministerium f\u00fcr Landwirtschaft, Ern\u00e4hrung, Fischerei und landwirtschaftliche Belange <\/strong><strong>(Frankreich) <\/strong><strong> hat im Januar 1999 und im Februar 2001 erneut beschlossen, das Vorsorgeprinzip anzuwenden, um den Warnungen der Bienenz\u00fcchter angesichts des massiven R\u00fcckgangs der franz\u00f6sischen Bienenv\u00f6lker Rechnung zu tragen und hat die Verwendung von Gaucho f\u00fcr das Beizen von Sonnenblumensaat ausgesetzt.<\/strong><\/p>\n<table style=\"width: 280px; height: 211px;\" border=\"0\" align=\"left\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" style=\"float: left;\" src=\"http:\/\/www.resistantbees.com\/fotos\/blog\/neonic3.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0Als eine der Begleitma\u00dfnahmen hat das Ministerium die Einsetzung eines Wissenschaftlichen und Technischen Ausschusses (Comit\u00e9 Scientifique et Technique) beschlossen, mit dem Auftrag eine multifaktorielle Studie \u00fcber Bienenst\u00f6rungen zu leiten. Dieser Ausschuss wurde unter dem gemeinsamen Vorsitz der Professoren Marzin und Rault im Juni 2001 eingesetzt und hat seine Arbeit im Oktober 2001 aufgenommen.<a name=\"schluss\"><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">hier die <a href=\"http:\/\/resistantbees.es\/?p=4106http:\/\/resistantbees.com\/blog\/?page_id=1623#schluss\">Schlussfolgerung<\/a> der wissenschaftlichen Arbeit:<\/p>\n<blockquote><p><strong>Bei unserm derzeitigen Wissensstand gem\u00e4\u00df der zur Evaluierung der Exposition entwickelten Szenarien und gem\u00e4\u00df der f\u00fcr die Evaluierung der Gefahren ausgew\u00e4hlten Unsicherheitsfaktoren sind die sich ergebenden Verh\u00e4ltnisse PEC\/PNEC besorgniserregend. <span style=\"text-decoration: underline;\">Sie stimmen mit den Feldbeobachtungen \u00fcberein, welche von den zahlreichen Bienenz\u00fcchtern in den Gebieten mit Gro\u00dfkulturen (Mais, Sonnenblumen) bez\u00fcglich der Sterblichkeit der Sammlerinnen (Szenario 4), ihrem Aussterben, ihren Verhaltensst\u00f6rungen und bestimmten Sterblichkeitsraten im Winter (Szenario 5).<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Infolgedessen f\u00fchrt die Saatgutbeizung bei Sonnenblumen mit Gaucho\u00ae zu einem signifikanten Risiko f\u00fcr die Bienen verschiedener Altersstufen,<\/span> mit Ausnahme der Sammlerinnen, da sie bei der Herstellung der Hosen Pollen einnehmen (Szenario 3).<\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Was die Saatgutmittelbeizung von Mais angeht, so bel\u00e4uft sich das Verh\u00e4ltnis PEC\/PNEC wie bei Sonnenblumen als besorgniserregend<\/span> im Rahmen des Pollenverbrauchs durch die Ammen, was zu einer h\u00f6heren Sterblichkeitsrate bei diesen f\u00fchren k\u00f6nnte und zum Teil <span style=\"text-decoration: underline;\">eine Erkl\u00e4rung f\u00fcr die Schw\u00e4chung der Bienenpopulation sein k\u00f6nnte, welche trotz des Verbots von Gaucho\u00ae bei Sonneblumen beobachtet wurde.<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong>Schlie\u00dflich, aufgrund der Tatsache, dass andere Faktoren zur Schw\u00e4chung der Bienenkolonien beitragen k\u00f6nnen, ist es angebracht, dass die Untersuchungen hinsichtlich der H\u00e4ufigkeit, der Mechanismen und der Gr\u00fcnde f\u00fcr diese Symptome weiterbetrieben werden.<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<table style=\"width: 285px; height: 185px;\" border=\"0\" align=\"right\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" style=\"float: right;\" src=\"http:\/\/www.resistantbees.com\/fotos\/blog\/neonic1.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" \/><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Angesichts der relativ umfangreichen Aufgabe und in Anbetracht der sehr gro\u00dfen Meinungsverschiedenheiten in der Sache, haben die Sachverst\u00e4ndigen als eine der vorrangigen Orientierungen die Durchf\u00fchrung einer umfangreichen Inventur der wissenschaftlichen und technischen Kenntnisse \u00fcber verschiedene Aspekte des Problems festgelegt: 1. Gaucho und sein aktiver Wirkstoff Imidacloprid im Hinblick auf seine Toxizit\u00e4t, Gef\u00e4hrlichkeit f\u00fcr die Umwelt, Einfl\u00fcsse auf den Stoffwechsel usw. 2. Tats\u00e4chlich beobachtete Bienenst\u00f6rungen (Vergiftungen, Viruserkrankungen, Parasitenbefall usw.). 3. Schicksal der Beizmittel im Laufe des Wachstums und der Bl\u00fcte der Pflanzen (insbesondere im Nektar und in den Pollen) sowie im Boden, 4. Genetische Ver\u00e4nderungen an Sonnenblumen und insbesondere hinsichtlich der Art der Best\u00e4ubung, 5. Reale Umweltdaten dar\u00fcber, ob ein R\u00fcckgang beim Nektarertrag in ganz Frankreich vorliegt oder nicht.<\/p>\n<p>Diese Inventur und bibliographische Arbeit wurde einer so genannten \u201emetrologischen\u201c Untergruppe \u00fcbertragen. Parallel dazu hat der Ausschuss eine Untergruppe \u201eNetzwerk\u201c eingesetzt, um zwei Arten von Beobachtungen anzustellen: &#8211; f\u00fcr das Jahr 2002 ein erstes Netzwerk f\u00fcr Alarm und Information namens \u201eR\u00e9.SATA\u201c, dessen Aufgabe einfach darin besteht, das Auftreten der Vergiftungen auf dem franz\u00f6sischen Territorium r\u00e4umlich und zeitlich einzuordnen, &#8211; ab dem Jahre 2003, ein Netzwerk f\u00fcr die multifaktorielle Analyse, das sich eingehender mit der Beschaffenheit und mit den Ursachen der realen St\u00f6rungen bei den Bienen an mehreren Punkten innerhalb des Territoriums zu befassen.<\/p>\n<p>Gegenstand des vorliegenden Berichts ist die Darlegung der Schlussfolgerungen der Untergruppe f\u00fcr Metrologie. Angesichts des Umfangs der Arbeiten und um Verzettelungen zu vermeiden, zu denen eine zentrifugale Analyse einer Vielzahl von Parametern f\u00fchren kann, hat sich die Gruppe vorrangig darum bem\u00fcht, den Aspekt zu untersuchen, der der Entscheidung des Ministeriums anf\u00e4nglich zu Grunde gelegen hat, d.h. die eventuelle Rolle von Gaucho und Imidacloprid bei den fr\u00fcher beobachteten St\u00f6rungen. Es versteht sich von selbst, dass diese Herangehensweise, die sich auf das anf\u00e4ngliche Ph\u00e4nomen konzentriert, auf weitere Faktoren ausgedehnt wird, d.h. auf andere Pflanzenschutzmittel, die Kombination ihrer Auswirkungen auf Krankheitsbilder, besondere landwirtschaftliche Praktiken, schlechte Praktiken in der Landwirtschaft usw.<\/p>\n<ol>\n<li><a href=\"http:\/\/resistantbees.es\/?p=4101\">erster Teil der Studie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/resistantbees.es\/?p=4104\">zweiter Teil der Studie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/resistantbees.es\/?p=4106\">dritter Teil der Studie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/resistantbees.es\/?p=4108\">vierter Teil der Studie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/resistantbees.es\/?p=4110\">f\u00fcnfter Teil der Studie &#8211; <strong>Anhang X: Antworten von Bayer auf die Fragen von Anhang IX<\/strong><\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Zusammenfassung<\/h2>\n<p>Angesichts des Umfangs der Arbeiten und um Verzettelungen zu vermeiden, zu denen eine zentrifugale Analyse einer Vielzahl von Parametern f\u00fchren kann, hat sich die Gruppe vorrangig darum bem\u00fcht, den Aspekt zu untersuchen, der der Entscheidung des Ministeriums anf\u00e4nglich zu Grunde gelegen hat, d.h. die eventuelle Rolle von Gaucho und Imidacloprid bei den fr\u00fcher beobachteten St\u00f6rungen. Der vorliegende Bericht zieht eine Bilanz des gegenw\u00e4rtigen Standes der Kenntnisse \u00fcber Gefahren in Verbindung mit dem Einsatz von Imidacloprid als Beizmittel f\u00fcr Sonnenblumensaat und Mais und f\u00fcr die Bienen. Er legt die Schlussfolgerungen der Untergruppe f\u00fcr Metrologie dar, die von allen Mitgliedern des CST best\u00e4tigt worden sind. Die Gliederung folgt dem klassischen Plan einer Evaluierung von Umweltrisiken mit Unterscheidung zwischen der Analyse der Risikoaussetzung und der Analyse der Auswirkungen.<\/p>\n<p>Angesichts der Probleme, die anl\u00e4sslich der Validierung der verschiedenen Daten aufgetreten sind, wurde in diesen Bericht schlie\u00dflich ein Kapitel \u201eEmpfehlungen\u201c aufgenommen, um die Aussagekraft sp\u00e4terer Studien zu verbessern.<\/p>\n<p>Es versteht sich von selbst, dass diese Herangehensweise, die sich auf das anf\u00e4ngliche Ph\u00e4nomen konzentriert, auf weitere Faktoren ausgedehnt wird, d.h. auf andere Pflanzenschutzmittel, die Kombination ihrer Auswirkungen auf Krankheitsbilder, besondere landwirtschaftliche Praktiken, schlechte Praktiken in der Landwirtschaft usw.<\/p>\n<div id=\"toctitle\">\n<h2>Inhaltsverzeichnis<\/h2>\n<\/div>\n<ul>\n<li>1 Pr\u00e4ambel<\/li>\n<li>2 Zusammenfassung<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/resistantbees.com\/blog\/?page_id=1600\">3 Erster Teil: Imidacloprid und Metaboliten<\/a>\n<ul>\n<li>3.1 Liste der erfassten Berichte und Ver\u00f6ffentlichungen \u00fcber St\u00f6rungen bei Bienen<\/li>\n<li>3.2 Angaben zu den physikalisch-chemischen Eigenschaften<\/li>\n<li>3.3 Daten \u00fcber die Aussetzung\n<ul>\n<li>3.3.1 Mengenbestimmung im Pollen<\/li>\n<li>3.3.2 Mengenbestimmungen im Nektar<\/li>\n<li>3.3.3 Mengenbestimmung im Erdreich<\/li>\n<li>3.3.4 Mengenbestimmung in den Pflanzen<\/li>\n<li>3.3.5 Imidaclopridmengen, die in den Bienenstock eingetragen werden<\/li>\n<li>3.3.6 Imidaclopridmengen in den \u00fcbrigen \u201eProdukten des Bienenstocks\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/resistantbees.com\/blog\/?page_id=1604\">3.4 Toxizit\u00e4tsdaten in Verbindung mit dem Einsatz von Imidacloprid<\/a>\n<ul>\n<li>3.4.1 Mortalit\u00e4t infolge einer einzigen Verabreichung von aktiver Substanz (akute Toxizit\u00e4t)<\/li>\n<li>3.4.2 Mortalit\u00e4t infolge der wiederholten Verabreichung von aktiver Substanz (chronische Toxizit\u00e4t)<\/li>\n<li>3.4.3 Subletale Effekte<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/resistantbees.com\/blog\/?page_id=1623\">4 Zweiter Teil: Bewertung der Risiken<\/a>\n<ul>\n<li>4.1 Szenarien der Exposition von Bienen f\u00fcr die Bewertung der Intoxikationsrisiken<\/li>\n<li>4.2 Bewertung der Risiken\n<ul>\n<li>4.2.1 Bewertung der Exposition (PEC)<\/li>\n<li>4.2.2 Bewertung der Auswirkungen (PNEC)<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>4.3 Schlussfolgerungen f\u00fcr die Einsch\u00e4tzung des Risikos<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>5 Dritter Teil: Empfehlung f\u00fcr die Erfassung der Daten, die w\u00e4hrend der Risikobewertung gefehlt haben.\n<ul>\n<li>5.1 Empfehlungen<\/li>\n<li>5.2 Notwendige Arbeiten f\u00fcr die Vervollst\u00e4ndigung der multifaktoriellen Untersuchung<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/resistantbees.com\/blog\/?page_id=1630\">f\u00fcnfter Teil der Studie &#8211; <strong>Anhang X: Antworten von Bayer auf die Fragen von Anhang IX<\/strong><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Erster Teil: <a title=\"w:Imidacloprid\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Imidacloprid\">Imidacloprid<\/a> und <a title=\"w:Metabolom\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Metabolom\">Metaboliten<\/a><\/h2>\n<h3>Liste der erfassten Berichte und Ver\u00f6ffentlichungen \u00fcber St\u00f6rungen bei Bienen<\/h3>\n<p>In diesem Absatz werden die Dokumente dargelegt, die sich mit Daten \u00fcber die Aussetzung und Toxizit\u00e4t befassen und die Grundlage f\u00fcr die bibliographische Analyse bilden: \u2022 245 Studienberichte oder zugeordnete Dokumente, die von der Direction G\u00e9n\u00e9rale de l\u2019Alimentation zur Verf\u00fcgung gestellt worden sind, \u2022 93 Dokumente aus der wissenschaftlichen und technischen Literatur.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Angaben zu den physikalisch-chemischen Eigenschaften<\/h3>\n<p>Die wichtigsten physikalisch-chemischen, toxikologischen und \u00f6kologischen Daten zum Wirkstoff Imidacloprid sind in diesem Kapitel zusammengefasst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Daten \u00fcber die Aussetzung<\/h3>\n<p>Dieser Absatz befasst sich mit der Analyse der Daten \u00fcber die Aussetzung, Mengenbestimmung im Pollen, Nektar, Erdreich und in der Pflanze und mit der Validierung dieser Daten. Die Daten wurden f\u00fcnfzehn Studien entnommen, die in staatlichen oder privaten franz\u00f6sischen und europ\u00e4ischen Labors angestellt worden sind.<\/p>\n<h4>Mengenbestimmung im Pollen<\/h4>\n<p>Die Validierung der Daten erm\u00f6glicht die Schlussfolgerung, dass das Niveau der R\u00fcckst\u00e4nde von Imidacloprid in den Pollen von Sonnenblumen, deren Saatgut mit Gaucho behandelt worden ist, im Durchschnitt 3,3 ppb betr\u00e4gt, w\u00e4hrend es in den Pollen der Pollenfallen von Bienenst\u00f6cken in der Umgebung von Sonnenblumenfeldern im Durchschnitt 2,2 ppb betr\u00e4gt. Soweit es die Mengenbestimmungen in Maispollen betrifft, zeigen die validierten Daten durchschnittliche Imidaclopridgehalte von 0,75 und 3,5 ppb bei den Pollen aus den Bl\u00fcten bzw. in den Pollenfallen der Bienenst\u00f6cke. In Anbetracht der Ver\u00e4nderungen bei den Aktivit\u00e4ten des Bienenvolks, die durch den Einsatz von Pollenfallen herbeigef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, werden nur die Mengenbestimmungen von Imidacloprid in den Bl\u00fctenpollen als repr\u00e4sentativ f\u00fcr die Imidaclopridmengen herangezogen, die in das Bienenvolk eingehen. Der Wert von 3,3 ppb wird daher f\u00fcr die Aussetzungsszenarien und f\u00fcr die Bewertung der Risiken in Verbindung mit dem Einsatz von Imidacloprid f\u00fcr das Beizen von Sonnenblumensaat herangezogen, und f\u00fcr die Risiken in Verbindung mit dem Einsatz von Imidacloprid f\u00fcr das Beizen von Maissaat wird der Wert von 3,5 ppb herangezogen.<\/p>\n<h4>Mengenbestimmungen im Nektar<\/h4>\n<p>Die Analyse der Untersuchungsberichte validiert nur eine einzige Studie, die zeigt, dass das Niveau der R\u00fcckst\u00e4nde im Nektar von Sonnenblumen, deren Saatgut mit Gaucho behandelt worden ist, bei 1,9 ppb liegt. Die \u00fcbrigen Studien entsprechen nicht den Validierungskriterien (wenig spezifische Methode, hohe Quantifizierungsgrenze oder geringe Anzahl von Stichproben).<\/p>\n<h4>Mengenbestimmung im Erdreich<\/h4>\n<p>Imidacloprid wird in den B\u00f6den, auf denen im Vorjahr mit Gaucho behandelte Sonnenblumen angebaut worden sind, in einer durchschnittlichen Menge von 10,25 ppb festgestellt. Im darauffolgenden Jahr nehmen die Imidaclopridmengen ab und betragen im Durchschnitt 4,4 ppb. Auf Grund einer mangelhaften Kontrolle der Stichprobenentnahme ist es jedoch nicht m\u00f6glich, \u00fcber einen Zeitraum von mehr als einem Jahr R\u00fcckschl\u00fcsse zu ziehen.<\/p>\n<h4>Mengenbestimmung in den Pflanzen<\/h4>\n<p>Die Analyse der Untersuchungsberichte validiert wegen einer mangelhaften Kontrolle der Stichprobenentnahme nur eine einzige Studie und auch diese nur teilweise. Hinweishalber wurde ein durchschnittlicher Gehalt von 4,6 ppb Imidacloprid in Sonnenblumen, die im Jahr der Stichprobenentnahme mit Gaucho behandelt worden sind, durch Zusammenfassung der verschiedenen Stichproben aus Bl\u00e4ttern, St\u00e4ngeln und Bl\u00fctenst\u00e4nden errechnet. Soweit es mit Gaucho behandelten Mais betrifft, betragen die Imidaclopridgehalte in den verschiedenen Pflanzenteilen jeweils 3,7, 3 und 7,5 ppb in den Bl\u00e4ttern und St\u00e4ngeln zusammen, in den m\u00e4nnlichen Teilen und Rispen.<\/p>\n<h4>Imidaclopridmengen, die in den Bienenstock eingetragen werden<\/h4>\n<p>In diesem Abschnitt haben wir zun\u00e4chst einmal die theoretischen Gesamtmengen an Imidacloprid berechnet, die durch kontaminierten Pollen und Nektar in den Bienenstock eingetragen werden. Beim Sonnenblumenpollen, umgerechnet auf die Jahresmenge und den Bienenstock, kann diese Menge zwischen 0,84 \u00b5g und 50 \u00b5g variieren. Beim Sonnenblumennektar k\u00f6nnen wir anhand der einzigen validierten Studie eine Menge zwischen 133 \u00b5g bis zu 266 \u00b5g veranschlagen. Imidacloprid kann auch durch Maispollen in unterschiedlichen Mengen zwischen 0,04 \u00b5g und 66 \u00b5g in den Bienenstock eingetragen werden.<\/p>\n<h4>Imidaclopridmengen in den \u00fcbrigen \u201eProdukten des Bienenstocks\u201c<\/h4>\n<p>Zurzeit verf\u00fcgen wir \u00fcber keinerlei Daten in bezug auf die Mengenbestimmung von Imidaclopridr\u00fcckst\u00e4nden in Gelee Royal, Larvenfuttersaft, Bienenbrot, Wachs usw.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Toxizit\u00e4tsdaten in Verbindung mit dem Einsatz von Imidacloprid<\/h3>\n<p>Der dritte Teil befasst sich mit der Analyse der Auswirkungen von Imidacloprid auf die Bienen mit Untersuchung der Ergebnisse aus den Versuchen \u00fcber akute, chronische und subletale Toxizit\u00e4t. Die verf\u00fcgbaren Ergebnisse werden sodann vom CST validiert oder f\u00fcr ung\u00fcltig erkl\u00e4rt.<\/p>\n<h4>Mortalit\u00e4t infolge einer einzigen Verabreichung von aktiver Substanz (akute Toxizit\u00e4t)<\/h4>\n<p>Die Ergebnisse der akuten Toxizit\u00e4t auf oralem Wege f\u00fcr Imidacloprid stammen aus standardisierten Versuchsprotokollen und zeigen Ergebnisse, die mit denen der LD50 \u00fcbereinstimmen und reichen von 4 ng bis zu 71 ng Imidacloprid je Biene. Alle verf\u00fcgbaren Studien werden validiert. Soweit es die Ergebnisse der akuten Toxizit\u00e4t auf topischem Wege betrifft, erhalten wir Werte f\u00fcr die DL50 von 6,7 ng bis zu 242 mg Imidacloprid je Biene.<\/p>\n<p>Olefin und Hydroxyimidacloprid als Metaboliten des Imidacloprids besitzen ebenfalls eine Toxizit\u00e4t bei Verabreichung auf oralem Wege. Olefin besitzt eine DL50 zwischen 28 und &gt; 35,7 ng aktiver Substanz pro Biene, Hydroxyimidacloprid besitzt eine DL50 von 153 bis 258 ng aktiver Substanz pro Biene. Die \u00fcbrigen Metaboliten (6-Chlornikotins\u00e4ure, Dihydroxyimidacloprid, Harnstoffderivat und Guanidin) besitzen keine besondere Toxizit\u00e4t (DL50 &gt; 1000 ng aktive Substanz pro Biene).<\/p>\n<h4>Mortalit\u00e4t infolge der wiederholten Verabreichung von aktiver Substanz (chronische Toxizit\u00e4t)<\/h4>\n<p>Die Studien \u00fcber die chronische Toxizit\u00e4t von Imidacloprid und seine Metaboliten zeigen unterschiedliche Ergebnisse, die zum Teil auf eine erhebliche Heterogenit\u00e4t der Protokolle zur\u00fcckzuf\u00fchren sind, die die Studien untereinander nur wenig vergleichbar und schwer validierbar machen. Nur 2 Studien \u00fcber die Vergiftung durch wiederholte Verabreichung von Imidacloprid auf oralem Wege wurden validiert. Die eine ergibt eine DL50 von 12 pg\/Biene im Laufe von 10 Tagen (Suchail, 2001), die andere zu einer NOEC von 1700 pg\/Biene\/10 Tage (Decourtye, 2000). Die Studien, die sich auf die chronische Intoxikation auf oralem Wege durch die Metaboliten von Imidacloprid beziehen, ergeben ebenfalls abweichende Ergebnisse mit einer DL50 von 12 pg\/Biene im Verlauf von 10 Tagen f\u00fcr alle Metaboliten, oder einer NOEC zwischen 2740 und 8000 pg\/Biene im Verlauf von 10 Tagen f\u00fcr ein Harnstoffderivat und 6-Chlornikotins\u00e4ure.<\/p>\n<h4>Subletale Effekte<\/h4>\n<p>Zahlreiche Studien haben sich mit den subletalen Effekten besch\u00e4ftigt. Sie sind sehr vielf\u00e4ltig und heterogen. Sie haben die subletalen Auswirkungen im Labor, in Flugk\u00e4figen und im Tunnel oder auf dem freien Feld untersucht. Im Labor ergeben die validierten Daten f\u00fcr die akute, orale Toxizit\u00e4t eine NOEC von 940 pg Imidacloprid\/Biene bei der motorischen Koordination und den Knockdown-Effekt. Bei einer Vergiftung durch wiederholte orale Verabreichung von Imidacloprid betr\u00e4gt die NOEC 200 pg Imidacloprid\/Biene im Laufe von 10 Tagen f\u00fcr den R\u00fcsselstreckreflex. Bei den Daten \u00fcber die akute Intoxikation auf topischem Wege erhalten wir eine LOEC von 1000 pg Imidacloprid pro Biene. Es wurden keine Daten \u00fcber die Intoxikation durch wiederholte Verabreichung von Imidacloprid auf topischem Weg validiert. Die Verabreichung der Metaboliten von Imidacloprid in einer einzigen Dosis auf oralem Wege f\u00fchrt zu h\u00f6heren NOEC von 1200 bis 700 pg an aktiver Substanz je Biene.<\/p>\n<p>Die validierten Studien im Flugk\u00e4fig und unter Tunneln ergeben infolge von Intoxikationen durch wiederholte Verabreichung von aktiven Substanzen auf oralem Wege eine LOEC von 75 pg Imidacloprid\/Biene und Hydroxyimidacloprid\/Biene und von 20 pg Olefin\/Biene bei den Auswirkungen auf die \u201eFrequentierung des Futterautomaten und die Dauer der Nahrungsaufnahme\u201c. Wenn Imidacloprid oder Olefin in einem Futtergeber auf freiem Feld ausgegeben wird, zeigen die Ergebnisse der Intoxikation durch wiederholte Aufnahme der aktiven Substanz NOEC von 250 ng Imidacloprid\/Biene bei allen beobachteten Verhaltensitems und eine NOEC von 250 ng Imidacloprid\/Biene bei den Bienent\u00e4nzen.<\/p>\n<h2>Zweiter Teil: Bewertung der Risiken<\/h2>\n<h3>Szenarien der Exposition von Bienen f\u00fcr die Bewertung der Intoxikationsrisiken<\/h3>\n<p>Wir haben f\u00fcnf Szenarien vorgeschlagen, die den verschiedenen m\u00f6glichen Arten der Intoxikation (orale oder topische Intoxikation) in den verschiedenen Lebensstadien der Biene (Larven, Ammenbienen, Feldbienen) durch Pollen (Szenarien 1, 2, 3), Nektar oder Honig (Szenarien 3, 4 und 5) entsprechen, sei es infolge eines unmittelbaren Konsums oder infolge eines verz\u00f6gerten Konsums.<\/p>\n<h3>Bewertung der Risiken<\/h3>\n<p>Die Bewertung der Risiken besteht darin, eine vorhergesagte Expositionskonzentration, gemeinhin bezeichnet als \u201ePEC\u201c (Predicted Environmental Concentration) mit einer vorgesehenen Konzentration zu vergleichen, die keine Auswirkungen auf die Umweltorganismen hat und auch als \u201ePNEC\u201c (Predicted No Effect Concentration) bezeichnet wird. Ein Risiko ist dann gegeben, wenn der gesch\u00e4tzte Wert der PEC h\u00f6her ist als derjenige der PNEC. Die Bewertung der Risiken f\u00fcr Bienen in Verbindung mit dem Einsatz von Imidacloprid f\u00fcr das Beizen von Saatgut erfolgte anhand des Verfahrens f\u00fcr \u201eneue und vorhandene chemische Substanzen\u201c, das im Rahmen der Verordnungen f\u00fcr neue und vorhandene chemische Substanzen entwickelt worden ist (Richtlinie 67\/548). Die pflanzenschutzbezogene Herangehensweise, die im Rahmen der Verordnungen f\u00fcr Pflanzenschutzmittel (Richtlinie 91\/414) entwickelt worden ist, kann im Falle der Beizung von Saatgut nicht herangezogen werden, weil sie auf dem Begriff der Dosis pro Hektar beruht, die in unserem Falle keinen Sinn ergibt.<\/p>\n<h4>Bewertung der Exposition (PEC)<\/h4>\n<p>&#8211; Beim Szenarium 1 (Ern\u00e4hrung der Larven) und in Erw\u00e4gung der Tatsache, dass der Zucker, aus dem der Larvenfuttersaft besteht, in vollem Umfang aus dem gesammelten Nektar hervorgeht, wurde die Menge an Imidacloprid, die von einer Larve im Laufe von 5 Tagen aufgenommen wird, auf 1,1 bis 87 pg gesch\u00e4tzt, wobei diese Menge vom Prozentsatz der Kontamination des aufgenommenen Sonnenblumennektars abh\u00e4ngt. Im \u00fcbrigen wurde davon ausgegangen, dass die aufgenommene Pollenmenge angesichts der Gesamtmenge an Futter, die von der Larve aufgenommen wird, zu vernachl\u00e4ssigen ist.<\/p>\n<p>&#8211; Beim Szenarium 2 (Verzehr von Pollen durch die Ammenbienen) wurde davon ausgegangen, dass bei einer absoluten Stabilit\u00e4t des Imidacloprid anl\u00e4sslich der Lagerung des Pollens im Bienenstock die von den Bienen aufgenommene Menge an Imidacloprid sowohl vom Prozentsatz des von ihr aufgenommenen kontaminierten Pollens, als auch von der Imidaclopridkonzentration in diesem Pollen abh\u00e4ngt. Sie w\u00fcrde zwischen 40 pg und 180 pg pro Biene (schlimmster, wenig anzunehmender Fall) betragen, wenn die Ammenbiene Sonnenblumenpollen verzehrt, und zwischen 43 pg und 168 pg, wenn Maispollen verzehrt wird. Anzumerken ist, dass sich diese Ammenbienen auch vergiften k\u00f6nnen, wenn sie kontaminierten Honig verzehren (Szenarium 5).<\/p>\n<p>&#8211; Beim Szenarium 3 (Aufnahme von Pollen durch die Feldbienen) wurde der Anteil an Pollen, der von den Feldbienen bei der Herstellung von Pollenkugeln aufgenommen wird, willk\u00fcrlich auf 1% festgelegt. In diesem Fall schwankt die aufgenommene Menge an Imidacloprid zwischen 3,3 und 15 pg pro Biene beim Sonnenblumenpollen und zwischen 3,5 und 16 pg beim Maispollen. Wegen der Bl\u00fctentreue der Bienen wird der Prozentsatz an aufgenommenem, kontaminiertem Pollen je nach Behandlung der Felder 0 oder 100% (ohne Gaucho oder mit Gaucho) betragen. Diese Feldbienen k\u00f6nnen sich auch durch den Verzehr von Honig zum Speichern der notwendigen Energie f\u00fcr ihren Flug vergiften (Szenarium 4).<\/p>\n<p>&#8211; Beim Szenarium 4 (Verzehr von Nektar durch die Feldbienen) h\u00e4ngt die Menge an Imidacloprid vom Prozentsatz an kontaminiertem Sonnenblumennektar ab, den die Biene aufnimmt, um die notwendige Flugenergie zu liefern, und von der Imidaclopridkonzentration in diesem Sonnenblumennektar. Wenn man die durchschnittliche t\u00e4gliche Flugzeit mit 12 Stunden veranschlagt, nimmt die Nektarsammlerin zwischen 131 pg und 655 pg Imidacloprid pro Biene auf.<\/p>\n<p>&#8211; Beim Szenarium 5 (Verzehr von Reservehonig durch die Arbeitsbienen im Stock f\u00fcr die W\u00e4rmeregulierung) wurde von einer absoluten Stabilit\u00e4t des Imidacloprids bei der Umwandlung von Nektar in Honig ausgegangen. In diesem Falle h\u00e4ngt die Imidaclopridmenge, die von den Bienen aufgenommen wird, von dem von ihnen aufgenommen Prozentsatz an kontaminiertem Honig und von der Imidaclopridkonzentration in diesem Honig ab. Wenn man von einem Verzehr von 0,2 bis 0,8 g Honig pro Biene ausgeht, um eine Temperatur von 15\u00b0C im Mittelpunkt des Bienenstocks und von 5\u00b0C am Rand des Bienenstocks zu halten, schwankt die pro Biene aufgenommene Menge an Imidacloprid zwischen 190 und 3800 pg, je nach dem Prozentsatz an kontaminiertem Sonnenblumennektar, der f\u00fcr die Produktion des Honigs verwendet worden ist.<\/p>\n<h4>Bewertung der Auswirkungen (PNEC)<\/h4>\n<p>Die PNEC wird entweder anhand der Daten \u00fcber die akute Intoxikation bewertet, die uns vorliegen, oder anhand der Daten \u00fcber die chronische Intoxikation, oder anhand der Daten \u00fcber die subletale Toxizit\u00e4t unter Heranziehung eines Unsicherheitsfaktors, der von Fall zu Fall festgelegt wird. Dieser Faktor ber\u00fccksichtigt die folgenden Unsicherheiten: &#8211; die Schwankungen innerhalb und au\u00dferhalb des Labors, &#8211; die Extrapolierung der Daten \u00fcber die kurzfristige und langfristige Toxizit\u00e4t, &#8211; die Extrapolierung des Labors im freien Feld.<\/p>\n<p>Die Anpassung der Herangehensweise f\u00fcr \u201eneue und vorhandene chemische Substanzen\u201c an die spezifischen F\u00e4lle in Gestalt der Exposition von Bienen anhand der unterschiedlichen Intoxikationsdaten haben zu den Sch\u00e4tzungen gef\u00fchrt, die in der nachstehenden Tabelle enthalten sind: <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/700px-Tabelle_6.2.jpg\" alt=\"Tabelle 6.2.jpg\" \/><\/p>\n<h3>Schlussfolgerungen f\u00fcr die Einsch\u00e4tzung des Risikos<\/h3>\n<p>Die Verh\u00e4ltnisse zwischen PEC und PNEC, die anhand dieser Szenarien festgestellt worden sind, sind in der nachstehenden Tabelle angegeben: <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/700px-Tabelle_7.jpg\" alt=\"Tabelle 7.jpg\" \/><br \/>\n* erhaltenes Verh\u00e4ltnis anhand der Daten von Suchail (Extremfall)<\/p>\n<p>Beim gegenw\u00e4rtigen Stand unserer Kenntnisse und je nach den entwickelten Szenarien f\u00fcr die Bewertung der Exposition und den gew\u00e4hlten Unsicherheitsfaktoren f\u00fcr die Bewertung der Gefahren, sind die erhaltenen Verh\u00e4ltnisse zwischen PEC und PNEC besorgniserregend. Sie stimmen mit den Beobachtungen vor Ort \u00fcberein, die von zahlreichen Imkern in Gebieten mit hoher landwirtschaftlicher Nutzung (Mais, Sonnenblumen) bez\u00fcglich der Mortalit\u00e4t der Feldbienen (Szenarium 4), ihr Verschwinden, ihre Verhaltensst\u00f6rungen und bestimmte Mortalit\u00e4ten im Winter (Szenarium 5) gemacht worden sind. Infolge dessen f\u00fchrt das Beizen von Sonnenblumensaat mit Gaucho\u00ae zu einem signifikanten Risiko f\u00fcr Bienen unterschiedlichen Alters, mit Ausnahme der Aufnahme von Pollen durch die Feldbienen bei der Herstellung von Pollenkugeln (Szenarium 3). Was das Beizen von Maissaat mit Gaucho\u00ae betrifft, erweist sich das Verh\u00e4ltnis zwischen PEC und PNEC &#8211; wie bei den Sonnenblumen &#8211; als besorgniserregend im Rahmen des Verzehrs von Pollen durch die Ammenbienen, was zu einer erh\u00f6hten Mortalit\u00e4t bei ihnen f\u00fchren k\u00f6nnte und ein Faktor sein k\u00f6nnte, um die Schw\u00e4chung der Bienenv\u00f6lker zu erkl\u00e4ren, die trotz des Verbots von Gaucho\u00ae bei Sonnenblumen noch immer zu beobachten ist. In Anbetracht der Tatsache, dass weitere Faktoren zur Schw\u00e4chung der Bienenv\u00f6lker beitragen k\u00f6nnen, ist au\u00dferdem angezeigt, dass die Untersuchungen in bezug auf die H\u00e4ufigkeit, die Mechanismen und die Ursachen dieser Symptome fortgesetzt werden.<\/p>\n<h2>Dritter Teil: Empfehlung f\u00fcr die Erfassung der Daten, die w\u00e4hrend der Risikobewertung gefehlt haben.<\/h2>\n<h3>Empfehlungen<\/h3>\n<p>Diese Kapitel befasst sich mit: &#8211; den verschiedenen Problemen, die bei der Validierung der Daten aufgetreten sind (mangelhafte Kontrolle der Stichprobenentnahme, zu hohe Grenzen der Messbarkeit und Quantifizierung, nicht standardisierte Protokolle f\u00fcr die Untersuchung der Toxizit\u00e4t usw. &#8211; den fehlenden Daten: Mengenbestimmung der R\u00fcckst\u00e4nde in den verschiedenen Produkten des Bienenstocks, wobei die wichtigsten Honig, Larvenfuttersaft und Bienenbrot sind; Daten \u00fcber die Stabilit\u00e4t von Imidacloprid in Pollen, Nektar und Honig im Laufe der Lagerung im Bienenstock, Daten \u00fcber die Toxizit\u00e4t bei Larven und Ammenbienen.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich wird eine Reihe von Vorschl\u00e4gen gemacht, um die aufgetretenen Probleme zu beheben. Diese Vorschl\u00e4ge k\u00f6nnten auch anl\u00e4sslich von Untersuchungen \u00fcber andere Pflanzenschutzwirkstoffe Anwendung finden.<\/p>\n<h3>Notwendige Arbeiten f\u00fcr die Vervollst\u00e4ndigung der multifaktoriellen Untersuchung<\/h3>\n<p>Der Bericht muss schrittweise um die zuk\u00fcnftigen Arbeiten der Mitglieder der Untergruppe Metrologie des CST angereichert werden. Dabei wird es um folgende Aspekte gehen:<\/p>\n<ul>\n<li>Durchf\u00fchrung einer Risikobewertung gleichen Typs, wie sie beim Imidacloprid, in bezug auf Fipronil angestellt worden ist.<\/li>\n<li>Analyse der \u00fcbrigen Faktoren, die an den Bienenverlusten beteiligt sind (Krankheiten, Praktiken der Imker und Landwirte, genetische Variet\u00e4ten bei den angebauten und behandelten Pflanzen, Einfluss der Terpene usw.) in enger Zusammenarbeit mit der Untergruppe Netzwerk.<\/li>\n<li>Inventur der St\u00f6rungen bei Bienen, die in den anderen L\u00e4ndern festgestellt worden sind.<strong>Autoren<\/strong><br \/>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">C. Doucet-PersoneniMP. HalmF. TouffetA. RortaisG. Arnold<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\">\n<p align=\"center\"><em>Centre d\u2019Etudes et de Recherches Sur le M\u00e9dicament de Normandie<\/em><\/p>\n<p align=\"center\">Universit\u00e4t Caen, 5 Rue Vaub\u00e9nard<\/p>\n<p align=\"center\">14032 Caen Cedex<\/p>\n<p align=\"center\"><em>Laboratoire Populations, G\u00e9n\u00e9tique et Evolution<\/em><\/p>\n<p align=\"center\">CNRS, 91198 Gif-sur-Yvette<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mitglieder des CST<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">Vorsitzende<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">D. Marzin:<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\">Institut Pasteur, Lille<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">S. Rault:<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\">CERMN, Universit\u00e4t Caen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">G.Arnold<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\">CNRS<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">M. Aubert<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\">AFSSA<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">J.M. Barban\u00e7on<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\">FNOSAD<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">C. Doucet-Personeni<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\">CERMN, Universtit\u00e4t Caen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">B. Declercq<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\">DGCCRF<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">P. Deschamps<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\">Cabinet Paracelse<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">J.P. Faucon<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\">AFSSA<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">F. Lagarde<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\">CETIOM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">M.P. Halm<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\">CERMN, Universit\u00e4t Caen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">M. Le B\u00e9chec<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\">FNOSAD<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">J.P. Carlier<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\">DGAL\/SDSPA, Ministerium f\u00fcr Landwirtschaft, Fischerei und landwirtschaftliche Belange<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">A. Rortais<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\">CERMN, Universit\u00e4t Caen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">M. Sanaa<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\">ENVA<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">J.N. Tasei<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\">INRA<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">E. Thybaud<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\">INERIS<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">F. Touffet<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\">CERMN, Universit\u00e4t Caen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">P. Vasseur<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\">CSE, Universit\u00e4t Metz<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schriftf\u00fchrer bei den Sitzungen<\/strong><\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"175\">D. Poujeaux<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"515\">Ministerium f\u00fcr Landwirtschaft, Fischerei und landwirtschaftliche Belange<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Multifaktorielle Studie \u00fcber Bienenst\u00f6rungen. 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