{"id":3479,"date":"2019-06-22T18:33:43","date_gmt":"2019-06-22T18:33:43","guid":{"rendered":"http:\/\/beefree.es\/?p=3479"},"modified":"2025-06-25T19:13:05","modified_gmt":"2025-06-25T19:13:05","slug":"verleugnung-der-geschichte-erik-oesterlund-beweise-dass-die-bienenzellen-frueher-kleiner-waren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/resistantbees.es\/?p=3479","title":{"rendered":"Beweise dass die Bienenzellen fr\u00fcher kleiner waren &#8211; Verleugnung der Geschichte (Erik \u00d6sterlund)"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<a href=\"http:\/\/www.elgon.es\/diary\/?p=582\">von Erik \u00d6sterlund<br \/>\n<\/a><em><span style=\"font-size: 12px;\">vielen Dank an Naninana f\u00fcr die \u00dcbersetzung\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 -&gt;<\/span><\/em><a href=\"\/?p=3461\"><span style=\"font-size: 12px;\"><span style=\"font-size: 18px;\"> weitere Beweise f\u00fcr die k\u00fcnstliche Vergr\u00f6\u00dferung der Bienenzellen <\/span><\/span><em><span style=\"font-size: 12px;\"><br \/>\n<\/span><\/em><\/a><\/p>\n<p>Immer wieder erscheinen besonders in deutscher Sprache Artikel, denen zufolge eine Vergr\u00f6\u00dferung der Zellma\u00dfe geschichtlich nie stattgefunden habe; vielmehr sei das, was passiert ist, eine R\u00fcckkehr zum normalen, gr\u00f6\u00dferen Zellma\u00df. Und die Verkleinerung der Zellgr\u00f6\u00dfe sei etwas unnat\u00fcrliches. Wie kommt das?<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-Smal-300x96.jpg\" alt=\"SC Smal\" width=\"416\" height=\"133\" \/><br \/>\nIn englischer Sprache gibt es viele Textquellen aus dem 19. und 20. Jahrhundert, die keinen Zweifel daran lassen, dass eine Vergr\u00f6\u00dferung des Zellma\u00dfes stattgefunden hat. (Zu nennen sind hier: Wildman, Cowan, Root, Cheshire, Bee World aus den 1930ern, etc.)<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 20px;\"><strong>Die Ikone Enoch Zander:<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Eine der alten deutschen Ikonen der Bienenhaltung ist Enoch Zander (1873 \u2013 1957). Sein Buch \u201eDie Zucht der Biene\u201c wurde erstmals 1920 ver\u00f6ffentlicht. Nach seinem Tod erschienene Ausgaben wurden unter dem ge\u00e4nderten Titel \u201eHaltung und Zucht der Biene\u201c herausgegeben; sie wurden von Friedrich K. B\u00f6ttcher \u00fcberarbeitet. 1989 erschien es in 12. Auflage. Dieses Buch ist das klassische Buch \u00fcber\u00a0 Bienenhaltung in Deutschland.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-Zander.jpg\" data-rel=\"penci-gallery-image-content\"  target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-Zander-300x229.jpg\" alt=\"SC Zander\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Foto zeigt einen Teil der Seite 236 der 5. Auflage von 1941. Clicken Sie das Bild zum Vergr\u00f6\u00dfern an, dann k\u00f6nnen Sie es besser lesen (wenn Sie Fraktur lesen k\u00f6nnen). Um auf diese Seite zur\u00fcckzugehen, dr\u00fccken Sie bitte die \u201eZur\u00fcck-Taste\u201c Ihres Browsers, gew\u00f6hnlich in der linken oberen Ecke.<\/p>\n<p>Zur\u00a0 Umrechnungen in mm habe ich folgende Formel benutzt:<\/p>\n<p>X=100\u00f7\u221a(A\u00f72.315)<br \/>\nwobei X f\u00fcr die Zellgr\u00f6\u00dfe im mm und A f\u00fcr die Anzahl von Zellen pro dm\u00b2 steht.<\/p>\n<p>\u00dcberpr\u00fcfung der Formel:<br \/>\nA=23150\u00f7X<sup>2<\/sup><\/p>\n<blockquote><p><a href=\"\/?p=3476#dt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-size: 14px;\">Errechnung der Zellenanzahl pro Quadratdezimeter<\/span><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\">Um die Anzahl der Zellen pro Quadratdezimeter zu erhalten in einer Bienenwabe von bestimmten Zellgr\u00f6\u00dfen verwende diese Formel:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\">Anzahl der Zellen pro Quadratdezimeter = 2,3 x N\u00b2<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\">wobei N die Anzahl der Zellen ist in einem Dezimeter (10cm), horizontal gemessen (ma\u00df \u00fcber die senkrechten Zellenw\u00e4nde &#8222;richtig herum&#8220;.) Diese Formel ist von G. Muzzati , und wird in der Januar Ausgabe von\u00a0 L&#8217;Apicoltore d&#8217;Italia ver\u00f6ffentlicht, (XV, Nr. 1, 1948)<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weiter vorn im Buch gibt es Zahlen, die diesen Aussagen widersprechen. Und zwar Zellgr\u00f6\u00dfen, die von einigen russischen Imkern, Tuenin und Bogdanov angegeben werden. In der 12. Auflage von 1989 wird gesagt, dass Tuenin in Tula (das liegt 120 km s\u00fcdlich von Moskau) Zellgr\u00f6\u00dfen zwischen 4,99 mm und 5,26 mm gemessen hat.<br \/>\nBogdanov hat in Leningrad 5,53 mm bis 5,69 mm gemessen. (Ich bin nicht sicher, ob diese Zellgr\u00f6\u00dfen in R\u00e4hmchen mit oder ohne Mittelw\u00e4nden gemessen wurden. Und wenn sie von einem Stock ohne Mittelw\u00e4nden gemessen wurde, waren die Bienen dieses Stocks in Waben mit gro\u00dfzelligen Mittelw\u00e4nden erbr\u00fctet? Wenn die Leningrader Zahlen z. B. von einem Schwarm eines auf Zellgr\u00f6\u00dfe 5,4 mm \u2013 5,7 mm sitzenden Bienenstocks stammen, kann es gut sein, dass die vorgegebenen Zellgr\u00f6\u00dfen auch in der ersten Zeit ohne Mittelw\u00e4nde beibehalten werden. Die n\u00e4chste Generation wird sie gleichm\u00e4\u00dfig kleiner ausziehen, wenn ihnen die Chance dazu gegeben wird.)<br \/>\nDer Widerspruch zwischen diesen Zahlen und den Schlussfolgerungen wird noch deutlicher, wenn wir mit der 5. Auflage vergleichen Hier sind als Gr\u00f6\u00dfen von Tuenin aus Tula \u201e4,74 mm bis 5,00 mm\u201c angegeben. Die \u00c4nderungen in der 12. Ausgabe lassen den Widerspruch durch kleine Zahlen\u00e4nderungen kleiner erscheinen. (kann doch nicht so viel ausmachen, oder?)<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: 20px;\">Der Einfluss dieses Standardwerks<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Die Mehrheit der deutschen Imker, denke ich, lesen immer noch dieses Buch und vertrauen nat\u00fcrlich dieser Autorit\u00e4t. Eine Ikone kann nicht falsch liegen, nicht wahr? Ich glaube, dieses Buch ist ein wichtiger Grund daf\u00fcr, dass die Meinung immer wieder auftaucht, dass es nie eine Vergr\u00f6\u00dferung der Zellgr\u00f6\u00dfe gegeben habe.<br \/>\nDer Imker Tobias Stever hat einen Artikel \u00fcber Zellgr\u00f6\u00dfen auf\u00a0 seiner website ver\u00f6ffentlicht. Seine Schlussfolgerung ist, dass keine Vergr\u00f6\u00dferung durchgef\u00fchrt wurde und somit eine R\u00fcckf\u00fchrung auf eine kleinere Zellgr\u00f6\u00dfe heutzutage nicht nat\u00fcrlich ist.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.bienenarchiv.de\/veroeffentlichungen\/2003_zellengroesse\/zellengroesse.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> http:\/\/www.bienenarchiv.de\/veroeffentlichungen\/2003_zellengroesse\/zellengroesse.htm<\/a><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: 20px;\">Historische Messungen<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Diese Schlussfolgerung von Stever steht im Widerspruch zu seiner eigenen Liste historischer Messungen von Zellgr\u00f6\u00dfen. Beim Lesen seiner und anderer Artikel\u00a0 \u00fcber Zellgr\u00f6\u00dfen ist es schwer ein Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr zu gewinnen, dass unterschiedliche Zellgr\u00f6\u00dfen im Bienenstock f\u00fcr einen unterschiedlichen Zweck von den Bienen gebaut werden.\u00a0\u00a0 Und dass unterschiedliche Gr\u00f6\u00dfen oft an bestimmten Orten der Wabe und innerhalb des Stocke gefunden werden.<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: 20px;\">Die Zellgr\u00f6\u00dfe im Bienenstock<\/span><\/strong><\/p>\n<p>T. W. Cowan erw\u00e4hnt in einem Buch (1890), dass gr\u00f6\u00dfere Zellen normalerweise an den R\u00e4ndern und kleinere im Zentrum der Wachswaben zu finden sind. Wenn man heute Top-Bar-Hives untersucht, bei denen die Waben ausreichend weit nach unten reichen, findet man die am gr\u00f6\u00dften gebauten Zellen grunds\u00e4tzlich im obersten Bereich und am weitesten vom Flugloch entfernt. Also dort, wo haupts\u00e4chlich Honig abgelagert wird und wo keine Brut aufgezogen wird. Wenn ein solches Volk nicht aus\u00a0 gro\u00dfzelligen Bienen gebildet wird, findet man wahrscheinlich 5,1 mm oder kleinere Zellma\u00dfe n\u00e4her zum unterem Rand und zum Flugloch hin.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.elgon.es\/diary\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/SC-TBH.jpg\" data-rel=\"penci-gallery-image-content\" ><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-TBH-300x212.jpg\" alt=\"SC TBH\" width=\"365\" height=\"257\" \/><\/a><br \/>\n<em>Eine Top-Bar-Wabe von Dennis Murrel in Montana. Die kleinsten Zellgr\u00f6\u00dfen am unteren Rand nahe des Fluglochs. Die gr\u00f6\u00dften weit weg vom Flugloch am oberen Rand.<\/em><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: 20px;\">Beispiele f\u00fcr Messungen<\/span> <\/strong><\/p>\n<p>Bei diesen ganzen Messungen: wo wurden die Beispielmessungen vorgenommen? Und wie viele Beispielmessungen wurden vorgenommen? Wurden im gesamten Stock Messungen vorgenommen? Haben die Bienen die vermessenen Waben ohne die Hilfe von Mittelw\u00e4nden gebaut? Stammt\u00a0 der Schwarm aus einem gro\u00dfzelligen Volk oder von einem Bienenvolk, das seit einigen Generationen auf selbstgebauten Waben (d. h.: ohne Mittelwandgaben) lebt)?<\/p>\n<p>In einigen Beispielen werden die kleinsten und die gr\u00f6\u00dften Zellgr\u00f6\u00dfen genannt, die gefunden wurden. In diesen F\u00e4llen wei\u00df man, dass mehr als eine Messung vorgenommen wurde, aber selten gibt es Angaben \u00fcber die Anzahl der vorgenommenen Messungen und wo sie innerhalb des Stocks vorgenommen wurden.<\/p>\n<p>Folgerichtig muss man die Originalb\u00fccher und -artikel lesen, um herauszufinden, wie akkurat die Messungen waren in Bezug auf die Frage, wie nat\u00fcrlich die Zellgr\u00f6\u00dfen dieser Bienen sind.<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: 20px;\">Cowan<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Ein in dieser Hinsicht gutes Buch ist \u201dThe Honey Bee-Its Natural History, Anatomy and Physiology\u201d, Houlston &amp; Sons (1890), von T. W. Cowan, auf den Seiten 179-181. Dieses Buch kann hier online gelesen werden:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/babel.hathitrust.org\/cgi\/pt?id=wu.89094199411;view=1up;seq=10 \" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/babel.hathitrust.org\/cgi\/pt?id=wu.89094199411;view=1up;seq=10<\/a><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: 20px;\">Weitere Literatur<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Thomas Wildman aus England nennt in \u201cA Treatise on the Management of Bees\u201d (1770) Zellgr\u00f6\u00dfen von <strong>4,6 mm bis 5,1 mm.<\/strong> T. W. Cowans aus England in\u00a0 \u201dThe Honey Bee-Its Natural History, Anatomy and Physiology\u201d (1890) nennt <strong>4,72 mm<\/strong> [1,86 inch auf 10 Zellen] <strong>bis 5,36<\/strong> mm [2.11 inch auf 10 Zellen], Seite 181). Cowan gibt auch eine Durchschnittsgr\u00f6\u00dfe an: <strong>1\/5 eines\u00a0 inch \u2248 5,08 mm.<\/strong> Das ist eine einfache Zahl\u00a0 \u2013 5 Zellen auf 1 inch (eine \u00fcbliche Umrechnung auf die Gr\u00f6\u00dfen von Mittelw\u00e4nden war 900 Zellen pro dm\u00b2; das war einmal eine Einheit, nach der Mittelw\u00e4nde klassifiziert wurden, n\u00e4mlich danach, wieviele Zellen pro dm\u00b2 sie enthielten). A. I. Root aus den USA \u00fcbernahm die Gr\u00f6\u00dfe von 5 Zellen pro inch als Ma\u00df f\u00fcr die ersten Walzen zur kommerziellen Mittelwandherstellung (1876).<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 20px;\"><strong>Vergr\u00f6\u00dferung<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Im sp\u00e4ten 19. Jahrhundert propagierte Usmar Baudoux aus Belgien die Vergr\u00f6\u00dferung der Bienen und damit der Bienenr\u00fcssel zur Steigerung des Honigertrags. Er hielt 700 Zellen\/dm2 f\u00fcr eine gute Gr\u00f6\u00dfe (<strong>Zellgr\u00f6\u00dfe: 5,74 mm<\/strong>). Er ver\u00f6ffentlichte zu diesem Thema 1933 und 1934 eine Reihe von Artikeln in der Zeitschrift \u201eBee World\u201c. H. Gontarski ver\u00f6ffentlichte 1935 seine Arbeit \u00fcber den Gebrauch gr\u00f6\u00dferer Zellen. Sein Schluss war, dass eine Zellgr\u00f6\u00dfe von 5,8 mm die obere Grenze des M\u00f6glichen sei. Bei gr\u00f6\u00dferen Zellen k\u00f6nne ein Bienenvolk sich nicht stark entwickeln. Wir sprechen hier \u00fcber die Gr\u00f6\u00dfe von BRUTzellen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-Baudoux3.jpg\" data-rel=\"penci-gallery-image-content\"  target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-Baudoux3-164x300.jpg\" alt=\"SC Baudoux3\" width=\"195\" height=\"355\" \/><\/a><br \/>\n<em>Eine Abbildung aus \u201eBee World\u201c vom Januar 1934 von Baudoux. Sie zeigt die unterschiedlichen Gr\u00f6\u00dfen von Arbeiterinnen, die in unterschiedlich gro\u00dfen Zellen erbr\u00fctet wurden. Die gr\u00f6\u00dfte Biene (Nr. 1) stammt aus einer Zelle von 6,0 mm, die kleinste (Nr. 9) aus einer Zelle von 4,7 mm)<\/em><\/p>\n<p>Alle bis auf\u00a0 Frank Cheshire aus England strebten gr\u00f6\u00dfere Bienen an. Er verteidigte (dagegen) in seinem klassischen Buch in 2 B\u00e4nden 5 Zellen pro inch. \u201cBees &amp; bee-keeping : scientific and practical\u201d, L Upcot Gill (1886-1888), Frank R. Cheshire, Teil 1, S. 176, Teil 2, S. 315-318. Dies kann \u00fcber den folgenen Link nachgelesen werden:<a href=\"http:\/\/catalog.hathitrust.org\/Record\/005782980\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/catalog.hathitrust.org\/Record\/005782980<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-Cheshire.jpg\" data-rel=\"penci-gallery-image-content\"  target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-Cheshire-300x280.jpg\" alt=\"SC Cheshire\" \/><\/a><br \/>\n<em>Einige Textbeispiele aus\u00a0 dem Buch von Frank Cheshire.<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 20px;\"><strong>Was passierte dann?<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr verschiedene Zellgr\u00f6\u00dfen sogar auf (ein- und) derselben Wabe schien zu fehlen. Verschiedene Zellgr\u00f6\u00dfen dienen oft verschiedenen Zwecken, Brut in den kleinsten Zellen, Honig in den gr\u00f6\u00dften Zellen.<br \/>\nDen Bienen wurden neue Mittelw\u00e4nde oft in den Honigr\u00e4umen oberhalb der Brut gegeben, dort, wo die Zellgr\u00f6\u00dfen nat\u00fcrlicherweise gr\u00f6\u00dfer sind als im Brutnest. Zur Erinnerung: eine Zellgr\u00f6\u00dfe von 5,1 mm (5 Zellen pro inch) war der Durchschnitt aller Zellgr\u00f6\u00dfen im Bienenstock. Jetzt gab es diese wie fr\u00fcher in kleineren Zellen erbr\u00fcteten Bienen nicht mehr, die diese kleineren Zellen h\u00e4tten korrekt bauen k\u00f6nnen. Mit der Einf\u00fchrung von Mittelw\u00e4nden waren sie nicht mehr vorhanden.<\/p>\n<p>Die Gr\u00f6\u00dfe, die Bienen nat\u00fcrlicherweise bauen, h\u00e4ngt von vielem ab:<\/p>\n<ol>\n<li>\u00a0wie gro\u00df die Bienen selbst sind,<\/li>\n<li>\u00a0ihrer eigenen Genetik,<\/li>\n<li>das Futter, das sie erhalten. Und das Futter h\u00e4ngt wiederum ab von der Zellgr\u00f6\u00dfe.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Manchmal hat das zu Problemen f\u00fcr die Bienen dabei gef\u00fchrt, die Mittelw\u00e4nde gut genug auszubauen, insbesondere dann, wenn es reiche Tracht gab \u2013 die Bienen wollten Zellen, um Honig abzulagern.<\/p>\n<p>Der beste Ort um kleine Zellen auszuziehen, ist UNTER dem Brutnest, der n\u00e4chstbeste IN DER MITTE oder AN DEN SEITEN und NAHE DEM BRUTNEST.<\/p>\n<p>In \u201eGleanings of Bee Culture\u201c vom Dezember 1938, pl\u00e4dierte der Sohn von A. I. Root, E. R. Root, f\u00fcr zweierlei:<\/p>\n<ol>\n<li>\u00a0die Zellgr\u00f6\u00dfe sollte nicht kleiner sein als 5,2 mm und<\/li>\n<li>die Zellgr\u00f6\u00dfe sollte nicht gr\u00f6\u00dfer sein als 5,2 mm.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Das Argument daf\u00fcr, dass die Zellen nicht kleiner sein sollten, war, dass die Bienen 5,2er Mittelw\u00e4nde besser ausbauten als 5,1er.<\/p>\n<p>Das Argument daf\u00fcr, dass die Zellen nicht gr\u00f6\u00dfer sein sollten, war dasselbe, das Frank Chesire aus England vorbrachte.<\/p>\n<p>Cheshire argumentiert entschieden gegen eine Vergr\u00f6\u00dferung, da die Bienen aus dem Takt der Natur gerieten. Aber Cheshire argumentierte gegen eine Vergr\u00f6\u00dferung ausgehend von 5,1 mm.<a name=\"seeley\"><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 20px;\"><strong>Einige neuere Messungen<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Thomas Seeleys Messungen von wilden Bienenv\u00f6lkern im Wald von\u00a0 Arnot im Nordwesten der USA werden manchmal als Argument gegen kleine Zellen genannt. Sein Ergebnis ist jedoch 5,2 mm \u2013 im Durchschnitt. Und Sie wissen, was Durchschnitt meint, nicht wahr? Kleinere Zellgr\u00f6\u00dfen, wo sich die Brut befindet und gr\u00f6\u00dfere, wo der Honig abgelagert wird. Dazwischenliegende Gr\u00f6\u00dfen f\u00fcr beide Zwecke, je nach Notwendigkeit.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-Seeley-229x300.jpg\" alt=\"SC Seeley\" \/><\/p>\n<p><em>Tom Seeley hat im Rahmen der Londoner Honig-Ausstellung im Oktober 2011 eine Reihe von ausgezeichneten Vortr\u00e4gen gehalten, denen ich beiwohnen konnte. In einem davon beschrieb er detailliert seine Arbeit der Untersuchung wilder Bienenv\u00f6lker im Wald von Arnot.<\/em><\/p>\n<p>Im Jahr 2002 k\u00fcmmerte sich Leif Hjalmarsson in S\u00fcdschweden um ein Bienenvolk einer Witwe, die\u00a0 ihren Ehemann 10 Jahre zuvor verloren hatte. Er war Imker mit 10 V\u00f6lker. Keiner hatte sie nach dessen Tod anger\u00fchrt. Es k\u00f6nnte ein Schwarm gewesen sein, der sich in einer der Beuten niedergelassen hatte oder ein \u00fcberlebendes Volk, um das sich Leif k\u00fcmmerte. Viele Waben waren von den Bienen erneuert worden. Augenscheinlich war die Zellgr\u00f6\u00dfe der urspr\u00fcnglichen Mittelwand 5,4 mm. Jetzt bewegten sich die Zellgr\u00f6\u00dfen zwischen 4,77 mm und 5,4 mm.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-Sk%C3%A5ne.jpg\" data-rel=\"penci-gallery-image-content\"  target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-Sk%C3%A5ne-300x242.jpg\" alt=\"SC Sk\u00e5ne\" \/><\/a><br \/>\n<em>Einige der Messungen an erneuerten Waben vom Bienenvolk, um das sich Leif Hjalmarsson k\u00fcmmerte.<\/em><\/p>\n<p>Ich selbst habe dort, wo meine Bienen R\u00e4hmchen ohne Mittelw\u00e4nde oder \u00e4hnliches zur Verf\u00fcgung hatten Zellgr\u00f6\u00dfen hinunter bis 4,55 mm gemessen. Ganz \u00fcbliche Gr\u00f6\u00dfen waren um 5,0 mm herum herauf bis zu 5,4 mm. Normalerweise benutze ich 4,9 mm Mittelw\u00e4nde f\u00fcr das Brutnest. Die meisten meiner Bienen haben keine Probleme, 4,9mm-Mittelw\u00e4nde gut auszubauen. Nach der Selektion auf Varroa-Resistenz bauen sie sogar 4,9er Mittelw\u00e4nde im Honigraum gut aus. Zufall oder Nebeneffekt? Sie \u00fcberwintern gut, geben eine gute Honig-Ernte und schw\u00e4rmen nicht mehr als in den Zeiten, als ich sie auf gro\u00dfen Zellen hatte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-455mm.jpg\" data-rel=\"penci-gallery-image-content\"  target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-455mm-300x177.jpg\" alt=\"SC 455mm\" \/><\/a><br \/>\n<em>Hier sind meine Bienen nicht der 4,9mm-Mittelwand-Vorgabe gefolgt, als sie einige Zellw\u00e4nde erneuert haben, die ich abgetragen hatte um einfacher an Larven zur K\u00f6niginnenzucht zu gelangen. Hier haben sie die Zellen in der Gr\u00f6\u00dfe von 4,55 mm ersetzt und die K\u00f6nigin hat diese Zellen bestiftet.<\/em><\/p>\n<p>Ich gehe mal davon aus, dass meine kleinzelligen Bienen in h\u00f6herem Ma\u00dfe im Einklang mit der Natur sind, st\u00e4rker biologisch optimiert und deshalb besser ger\u00fcstet sind, ein gesundes Leben mit wenig oder keiner besonderen Hilfe durch mich zu f\u00fchren.<\/p>\n<div>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>original:<\/p>\n<p>It appears now and then articles in especially the German language stating that the enlarging of cellsize historically never have occurred, but instead what\u2019s happened is going back to normal larger cellsize. And those decreasing cellsize is doing something unnatural. How come?<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-Smal-300x96.jpg\" alt=\"SC Smal\" width=\"416\" height=\"133\" \/><\/p>\n<p>In the English language there are many sources from the 19th and 20th century leaving no doubt an enlarging have taken place. Wildman, Cowan, Root, Cheshire, Bee World in the 1930th, etc.<\/p>\n<h2>The icon Enoch Zander<\/h2>\n<p>One of the old German icons in beekeeping is Enoch Zander (1873-1957). His book <em>\u201cDie Zucht Der Biene\u201d<\/em> was first published in 1920.\u00a0 After his death new editions changed name to <em>\u201cHaltung und Zucht der Biene\u201d<\/em> because they were revised by Friedrich K B\u00f6ttcher. It was published in its 12th edition in 1989. The book is a classic beekeeping book in Germany.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-Zander.jpg\" data-rel=\"penci-gallery-image-content\"  target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-Zander-300x229.jpg\" alt=\"SC Zander\" \/><\/a><\/p>\n<p>The picture shows a part of page 236 from the 5th edition from 1941. Click on the picture and enlarge it so you can read it easier. (If you can read German with these old letters.) To go back to this page click on the return button in your browser in the upper left corner. One passage here says translated into English:<\/p>\n<p><em>\u201cThe whole question has recently been cleared somewhat by Hofmann (1937). He found that natural comb and the first foundation molds by Mehring had 748-750 cells\/dm<sup>2<\/sup> [\u22485.55 mm]. Around 1860, Graberg from Switzerland , for strange reasons, produced molds with 835 cells [\u22485.25 mm], there were even some with 1120 cells\/dm<sup>2<\/sup> [\u22484.55 mm]. So today\u2019s production of large cells is indeed no enlargement, but a reversion back to the natural.\u201d <\/em><\/p>\n<p>My calculations to mm translations are made with the formula<br \/>\nX=100\u00f7\u221a(A\u00f72.315)<br \/>\nwhere X=cellsize in mm and A=cells\/dm<sup>2<\/sup>. Backcheck the formula with<br \/>\nA=23150\u00f7X<sup>2<\/sup><\/p>\n<p>Earlier in the book there are some figures which contradict this statement. Cellsize figures given by a couple of Russian beekeepers, Tuenin and Bogdanov. In the 12th edition from 1989 they say that Tuenin in Tula (120 km south of Moscow) had measured cellsizes ranging between 4.99 mm and 5.26 mm. Bogdanov had in Leningrad measured 5.53 mm to 5.69 mm. (I\u2019m not sure if these cellsizes are from comb with or without foundation. And if without if it\u2019s from a colony whose bees are born in a colony with foundation of large cells. If for example the Leningrad figures come from a swarm from a colony on cellsize 5.4-5.7 it may well draw the given cellsizes the first time they are doing it without wax foundatin. Next generation will draw even smaller if given the chance.) The contradiction between these figures and the conclusion is even more clear if you also have the 5th edition to compare with. In this edition the Tuenin figures from Tula is given to be 4.74 mm to 5.00 mm. The revision in the 12th edition made the contradiction milder changing the figures a little (couldn\u2019t do much harm could it?).<\/p>\n<h2>The influence of the classic book<\/h2>\n<p>The majority of \u00a0beekeepers in Germany I think still read this book and of course trust the authority. The icon can\u2019t be wrong, can he? I think this book is a big reason why this opinion keep coming up that it\u2019s never been an enlarging of the cellsize.<\/p>\n<p>Tobias Stever is a beekeeper that has covered the cellsize on his website with an article. His conclusion is that no enlargement has been done and therefore the regression down in size today is not natural.\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.bienenarchiv.de\/veroeffentlichungen\/2003_zellengroesse\/zellengroesse.htm\">http:\/\/www.bienenarchiv.de\/veroeffentlichungen\/2003_zellengroesse\/zellengroesse.htm<\/a><\/p>\n<h2>Historical measurements<\/h2>\n<p>This conclusion of Stever is contradicted by his own list of historical measurements of cellsizes. When you read his article and other articles on cellsizes it\u2019s hard to find insight that different sizes in the hive mostly are used differently by the bees. And that the different sizes are often found in certain places on the comb and in the hive.<\/p>\n<h2>The cellsizes in a hive<\/h2>\n<p>T W Cowan (1890) in a book mentions that larger cells normally are found at the edges of the wax combs and smaller at the center. Today if you study a topbar hive (TBH) which has deep combs enough, you will see that largest worker cells are generally found at the top and furthest away from the entrance. That\u2019s mainly where honey is stored and not where brood is reared. If such a hive is not started with large cell bees you will probably find 5.1 and smaller cell sizes closer to the bottom and the entrance.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.elgon.es\/diary\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/SC-TBH.jpg\" data-rel=\"penci-gallery-image-content\" ><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-TBH-300x212.jpg\" alt=\"SC TBH\" width=\"365\" height=\"257\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>A topbar comb with Dennis Murrel in Montana. Smallest cellsizes at the bottom close to the entrance. Biggest away from the entrance and at the top.<\/em><\/p>\n<h2>Samples for measurement<\/h2>\n<p>So with all these measurements, where are the samples taken that are measured? And how many are they? Is the whole of the hive covered when samples are taken? Have the bees built the combs without the help of wax foundation? Is it a swarm from a large cell colony or is it a colony that has lived for some generations on combs built and rebuilt by themselves?<\/p>\n<p>In some cases you are given the smallest and the largest cellsizes found, so there you know that more than one sample is taken, but also you rarely are presented with the number of samples taken and from where in the hive.<\/p>\n<p>The conclusion is that you have to read the original books and articles where the figures are presented to see if you can find out how accurate the measurements are concerning how natural the cellsizes of these bees are.<\/p>\n<h2>Cowan<\/h2>\n<p>One good book in this respect is <em>\u201dThe Honey Bee-Its Natural History, Anatomy and Physiology\u201d<\/em>, Houlston &amp; Sons (1890), T W Cowan, pages 179-181. The book can be read online here: <a href=\"http:\/\/babel.hathitrust.org\/cgi\/pt?id=wu.89094199411;view=1up;seq=10\">http:\/\/babel.hathitrust.org\/cgi\/pt?id=wu.89094199411;view=1up;seq=10<\/a><\/p>\n<h2>Some literature<\/h2>\n<p>Thomas Wildman in England in his <em>\u201cA Treatise on the Management of Bees\u201d<\/em> (1770) gives 4.6 mm to 5.1 mm cellsize. T W Cowan in England in his <em>\u201dThe Honey Bee-Its Natural History, Anatomy and Physiology\u201d<\/em> (1890) gives 4.72 [1.86 inch\/10cells \u2013 decimals!] to 5.36 mm [2.11 inch\/10], page 181). Cowan also gave the average to be 1\/5 of an inch \u2248 5.08 mm. That\u2019s an easy figure \u2013 5 cells to the inch (a common way of naming this size of wax foundation was 900 cells\/dm<sup>2<\/sup>, which once was how wax foundation also was called, by how many cells\/dm<sup>2<\/sup> they gave). \u00a0A I Root in USA adopted 5 cells to the inch for the first commercial wax foundation milling rollers in 1876.<\/p>\n<h2>Enlarging<\/h2>\n<p>Usmar Baudoux from Belgium in the late 19th century propagated for enlarging bees to get longer tongues in the bees and bigger honey crops. He thought 700 cells\/dm<sup>2<\/sup> was a good size (5.74 mm cellsize). He published a number of articles in the magazine Bee World in 1933-34 on the subject.\u00a0 H Gontarski published in 1935 his work on using large cellsize. He came to the conclusion that 5.8\u00a0 mm cellsize was the upper limit. Bigger cellsize and the bee colony couldn\u2019t grow in strength. Here we are talking about cellsizes for the brood.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-Baudoux3.jpg\" data-rel=\"penci-gallery-image-content\"  target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-Baudoux3-164x300.jpg\" alt=\"SC Baudoux3\" width=\"195\" height=\"355\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>An illustration in Bee World January 1934 by Baudoux showing the differenses of the sizes of worker bees born in different cellsizes. The biggest bee (no 1) born in 6.0 mm cell. The smallest (no 9) born in 4.7 mm.<\/em><\/p>\n<p>All but Frank Cheshire in England worked for larger bees, he said in his classic book (two volumes) defending 5 cells to the inch. <em>\u201cBees &amp; bee-keeping : scientific and practical\u201d<\/em>, L Upcot Gill (1886-1888), Frank R. Cheshire, part 1, p 176, part 2, pages 315-318. It can be read online through this link:\u00a0<a href=\"http:\/\/catalog.hathitrust.org\/Record\/005782980\">http:\/\/catalog.hathitrust.org\/Record\/005782980<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-Cheshire.jpg\" data-rel=\"penci-gallery-image-content\"  target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-Cheshire-300x280.jpg\" alt=\"SC Cheshire\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Some text examples from the book of Frank Cheshire.<\/em><\/p>\n<h2>What happened then?<\/h2>\n<p>The understanding why there was a difference in cellsizes even on the same comb seemed to be lacking. Different cellsizes are most often used for different purposes, brood in smallest, honey in the biggest.<\/p>\n<p>New foundation was most often given to bees in the honey supers above the brood, where sizes normally are bigger than in the broodnest. \u00a0Remember 5.1 mm cellsize (5 cells to the inch) was an average for all sizes of cells in the bee colony. Now these bees earlier born in smaller cells helping to draw smaller cellsizes correctly weren\u2019t there, they were not born any longer with the arrival of wax foundation.<\/p>\n<p>What size of the cells bees draw naturally depends a lot on<\/p>\n<ol>\n<li>how big the bees themselves are,<\/li>\n<li>on their genetics and<\/li>\n<li>the food they get. And the food is also dependent on the cellsize.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Sometimes this created problems for the bees to draw the foundation well enough, especially when the honeyflow was rich \u2013 the bees wanted honey storage cells.<\/p>\n<p>The best place for drawing out small cells is <em>below<\/em> the broodnest, the next best <em>in the middle of<\/em> or <em>at the sides of\u00a0and close to<\/em> the broodnest.<\/p>\n<p>In Gleanings of Bee Culture, December 1938, the son of A I Root, E R Root, argued for two things,<\/p>\n<p><em>1. that cellsize shouldn\u2019t be smaller than 5.2 mm and<\/em><br \/>\n<em>2. that cellsize shouldn\u2019t be bigger than 5.2 mm.<\/em><\/p>\n<p>The argument for not smaller was that the bees drew the 5.2 foundation better than 5.1.<br \/>\nThe argument for not bigger was the same as Frank Cheshire in England used.<\/p>\n<p>Cheshire strongly argued against enlargement as the bees would come out of tune with nature. But Cheshire argued to not enlarge from 5.1 mm.<\/p>\n<h2>Some newer measurements<\/h2>\n<p>Thomas Seeley\u2019s measurements in Arnot forest in northeastern USA of feral bees are used sometimes as argument against small cells. His result is though 5.2 mm cellsize \u2013 <em>in average.<\/em> And you know what average means don\u2019t you. Smaller cellsizes where the brood is and the biggest sizes where honey is stored. The inbetween sizes used for both when needed.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-Seeley-229x300.jpg\" alt=\"SC Seeley\" \/><\/p>\n<p><em>Tom Seeley gave a number of excellent talks on the London Honey Show in October 2011, which I listened to. One described in detail his work investigating feral bees in the Arnot forest.<\/em><\/p>\n<p>2002 Leif Hjalmarsson in southern Sweden took care of a colony from a widow that had lost her husband 10 years earlier. He had been a beekeeper with ten colonies. No one touched them after his death. It might have been a swarm that had entered one of the hives, or a surviver, that Leif took care of. Many combs were reworked by the bees. Evidently the cellsize of the foundation once used had been 5.4 mm. Now the cellsizes ranged between 4.77 and 5.4 mm.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-Sk%C3%A5ne.jpg\" data-rel=\"penci-gallery-image-content\"  target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-Sk%C3%A5ne-300x242.jpg\" alt=\"SC Sk\u00e5ne\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>A couple of the measurements from reworked comb from the colony Leif Hjalmarsson took care of.<\/em><\/p>\n<p>Myself I have measured down to 4.55 mm for sizes where my bees have had foundationless combs or similar. Quite common sizes were around 5.0 and sometimes up to 5.4 mm. I normally use 4.9 mm cellsize foundation in the broodnest. Most of my bees have no problems drawing 4.9 foundation well. After selection for varroa resistance they even draw 4.9 foundation well in the supers. \u00a0A coincidence or a side effect? They winter well, give good honey crops and don\u2019t swarm more than when I had them on large cells.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-455mm.jpg\" data-rel=\"penci-gallery-image-content\"  target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/resistantbees.com\/fotos\/blog\/SC-455mm-300x177.jpg\" alt=\"SC 455mm\" \/><\/a>\u00a0<em>Here my bees didn\u2019t follow the 4.9 pattern of the foundation when they rebuilt some cellwalls after I had taken them down for easier grafting larvae when queen rearing. Here they had drawn them 4.55 in the area rebuilt and the queen had layed eggs in the cells.<\/em><\/p>\n<p>I like to think my small cell bees are more in tune with nature, more biologically optimized and therefore better armed for living a healthy life with little or no special help from me.<\/p>\n<\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]von Erik \u00d6sterlund vielen Dank an Naninana f\u00fcr die \u00dcbersetzung\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 -&gt; weitere Beweise f\u00fcr die k\u00fcnstliche Vergr\u00f6\u00dferung der Bienenzellen Immer wieder erscheinen besonders in deutscher Sprache Artikel, denen zufolge eine&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3480,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[157,151],"tags":[159,169,173,193,195],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.10 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Beweise dass die Bienenzellen fr\u00fcher kleiner waren - Verleugnung der Geschichte (Erik \u00d6sterlund) - ResistantBees<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Beweise dass Bienenzellen fr\u00fcher viel kleiner waren oder Verleugnung der Geschichte\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/resistantbees.es\/?p=3479\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Beweise dass die Bienenzellen fr\u00fcher kleiner waren - Verleugnung der Geschichte (Erik \u00d6sterlund) - ResistantBees\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Beweise dass Bienenzellen fr\u00fcher viel kleiner waren oder Verleugnung der Geschichte\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/resistantbees.es\/?p=3479\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"ResistantBees\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php?id=100006580005971\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2019-06-22T18:33:43+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-06-25T19:13:05+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/resistantbees.es\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/SC-Sk\u00e5ne-300x242_1.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"250\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"202\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"beefree\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@bioapi\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@bioapi\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"beefree\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"25\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/resistantbees.es\/?p=3479#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/resistantbees.es\/?p=3479\"},\"author\":{\"name\":\"beefree\",\"@id\":\"https:\/\/resistantbees.es\/#\/schema\/person\/3ebceda286102ef949fcf3ab84562502\"},\"headline\":\"Beweise dass die Bienenzellen fr\u00fcher kleiner waren &#8211; 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