{"id":3369,"date":"2019-06-21T10:47:44","date_gmt":"2019-06-21T10:47:44","guid":{"rendered":"http:\/\/beefree.es\/?p=3369"},"modified":"2025-04-27T21:15:08","modified_gmt":"2025-04-27T21:15:08","slug":"die-resistenten-bienen-im-amerikanischen-arnot-wald-sind-viel-kleiner-als-normale-bienen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/resistantbees.es\/?p=3369","title":{"rendered":"Die resistenten Bienen im amerikanischen Arnot Wald sind viel kleiner als normale Bienen"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<code><\/code>hier geht es wieder einmal um die Bienen im Arnot Wald, im Bundesstaat New York, USA.<br \/>\nDort hat sich eine isolierte und resistente, wild lebende Bienengemeinschaft entwickelt:<br \/>\n<a class=\"postlink\" href=\"http:\/\/archiv.resistantbees.com\/ueberlebensvoelker-im-arnot-wald\">http:\/\/archiv.resistantbees.com\/ueberle &#8230; arnot-wald<\/a><\/p>\n<p>Der massgebliche Forscher ist\u00a0<a class=\"postlink\" href=\"http:\/\/www.nbb.cornell.edu\/seeley.shtml\">Tom Seeley,<\/a>\u00a0der diese \u00dcberlebensv\u00f6lker seit vielen Jahren untersucht.<\/p>\n<p>Nun reagierte Tom Seeley immer wieder ausweichend auf die wiederholten Fragen durch Dee Lusby, welche Zellgr\u00f6\u00dfen diese wild lebenden Bienen nun wirklich bauten.<br \/>\nAuch reagierte er immer wieder sehr negativ auf Dee Lusbys Ausf\u00fchrungen zur\u00a0<a class=\"postlink\" href=\"\/?p=3003\">k\u00fcnstlich vergr\u00f6\u00dferten Zellgr\u00f6\u00dfe<\/a>\u00a0unserer Bienen.<\/p>\n<p>Nun erschien eine sehr interessante Studie, an der Tom Seeley massgeblich beteiligt war. Sasha Mikheyev, Assistenzprofessor f\u00fcr \u00d6kologie und Evolution am Okinawa-Institut f\u00fcr Wissenschaft und Technologie (OIST) in Japan, ist der prim\u00e4re Autor.<\/p>\n<p>In dieser Forschungsarbeit aus dem Jahr 2015 geht es um folgendes:<\/p>\n<blockquote class=\"uncited\">\n<div>\n<p><strong>Einige Honigbienenkolonien passen sich an t\u00f6dliche Milben an<a id=\"seeley_sc\"><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Eine neue genetische Studie \u00fcber wilde Honigbienen gibt Hinweise darauf, wie sich eine Bev\u00f6lkerung an eine Milbe gew\u00f6hnt hat, die Bienenv\u00f6lker weltweit verw\u00fcstet hat. Die Ergebnisse k\u00f6nnen Imker und Bienenz\u00fcchter dabei unterst\u00fctzen, den R\u00fcckgang der Honigbiene zu verhindern.<\/p>\n<\/div>\n<\/blockquote>\n<p>Hier zu lesen:<br \/>\n<a class=\"postlink\" href=\"http:\/\/news.cornell.edu\/stories\/2015\/08\/some-honeybee-colonies-adapt-wake-deadly-mites\">http:\/\/news.cornell.edu\/stories\/2015\/08 &#8230; adly-mites<\/a><\/p>\n<p><strong>und da spricht Tom Seeley pl\u00f6tzlich davon, dass die Bienen im Arnot Wald kleiner sind:<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<div><strong><cite>Tom Seeley hat geschrieben:<br \/>\n<\/cite>Die \u00fcberlebenden Bienen entwickelten sich kleiner, was darauf hindeutet, dass diese Bienen weniger Zeit ben\u00f6tigen, um sich zu entwickeln. Da die Milben Bienenbrutzellen befallen, kann sich die junge Biene durch die k\u00fcrzere Brutzeit entwickeln, bevor die Milben ihre eigene Entwicklung beenden k\u00f6nnen. Milbenresistente Honigbienen in Afrika sind auch klein und haben kurze Entwicklungszeiten,\u00a0sagte Seeley.<\/strong><\/div>\n<\/blockquote>\n<p>.<\/p>\n<p>automatisch \u00fcbersetzt:<\/p>\n<blockquote class=\"uncited\">\n<div>\n<p>Die Forscher analysierten genetisch aus Wildbienenv\u00f6lkern gesammelte Museumsproben von 1977 und 2010 . Die Bienen kamen aus dem Arnot Forest der Cornell University. Beim Vergleich der Genome aus den beiden Zeitr\u00e4umen zeigen die Ergebnisse &#8211; ver\u00f6ffentlicht am 6. August in Nature Communications &#8211; klare Beweise daf\u00fcr, dass die Kolonien der wilden Honigbienen einen genetischen Engpass erlebten &#8211; einen Verlust der genetischen Vielfalt -, als die Varroa-Destruktor- Milben den Gro\u00dfteil der Honigbienenkolonien t\u00f6teten . Aber einige Kolonien \u00fcberlebten, so dass sich die Bev\u00f6lkerung erholen konnte.<\/p>\n<p>&#8222;Die Studie ist ein einzigartiger und leistungsf\u00e4higer Beitrag, um zu verstehen, wie Honigbienen durch die Einf\u00fchrung von Varroa destructor beeinflusst wurden , und wie sie, wenn man sie allein l\u00e4sst, Widerstand gegen diesen t\u00f6dlichen Parasiten entwickeln kann&#8220;, sagte Thomas Seeley, Professor f\u00fcr Biologie bei Cornell und dem leitenden Autor der Studie. Sasha Mikheyev, Assistenzprofessor f\u00fcr \u00d6kologie und Evolution am Okinawa-Institut f\u00fcr Wissenschaft und Technologie (OIST) in Japan, ist der erste Autor der Studie.<\/p>\n<p>Die Studie ist auch ein klarer Beweis f\u00fcr die Bedeutung von Museumssammlungen, in diesem Fall der Cornell University Insect Collection , und die Bedeutung wilder Orte wie des Arnell Forest von Cornell &#8222;, f\u00fcgte Seeley hinzu.<\/p>\n<p>In den 1970er Jahren untersuchte Seeley die Population wilder Honigbienenv\u00f6lker ( Apis mellifera ) im Arnot-Wald und fand 2,5 Kolonien pro Quadratmeile. In den fr\u00fchen 1990er Jahren hatte sich die V. destructor- Milbe in den USA bis in den Staat New York verbreitet und verheerende Bienenv\u00f6lker. Die Milben befallen die Bienenbrutzellen\u00a0 und ern\u00e4hren sich von sich entwickelnden Bienen, w\u00e4hrend sie gleichzeitig virulente Viren \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Eine Analyse des Arnot Forest durch Seeley aus dem Jahr 2002 ergab, dass es genauso viele Bienenv\u00f6lker gab wie in den sp\u00e4ten 70er Jahren. Dies deutet darauf hin, dass entweder neue V\u00f6lker aus Imkerbienenst\u00f6cken das Gebiet neu bev\u00f6lkert haben oder dass die bestehende Population einer starken nat\u00fcrlichen Auslese unterzogen wurde und eine gute Resistenz entwickelt hatten.<\/p>\n<p>Dank der Fortschritte in der DNA-Technologie, die zuvor zum Fragmentieren von fragmentierter DNA aus Neandertaler-Proben verwendet wurden, erhielten Mikheyev, Seeley und Kollegen 2010 die Werkzeuge f\u00fcr die Sequenzierung des gesamten Genoms und den Vergleich von Museums- und modernen Proben.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse zeigten einen enormen Verlust an Vielfalt der Mitochondriengene, die von Generation zu Generation nur durch die weibliche Linie weitergegeben werden. Dies zeigt, dass die wild lebende Population von Honigbienen einen genetischen Engpass erlebte. Solche Engp\u00e4sse treten auf, wenn sich nur wenige Individuen vermehren, was den Genpool verringert. &#8222;Vielleicht haben nur vier oder f\u00fcnf K\u00f6niginnen den Wald \u00fcberlebt und wieder besiedelt&#8220;, sagte Seeley.<\/p>\n<p>Gleichzeitig weisen die \u00fcberlebenden Bienen eine hohe genetische Diversit\u00e4t in ihren Kerngenen auf, die von sterbenden Kolonien weitergegeben werden, die noch m\u00e4nnliche Bienen hervorbringen konnten. Die nukleare DNA zeigte weit verbreitete genetische Ver\u00e4nderungen, eine Signatur der Anpassung. &#8222;Selbst wenn es einer Kolonie nicht gut geht, kann sie immer noch eine Gruppe Drohnen produzieren, sodass die nuklearen Gene nicht verloren gingen&#8220;, sagte Seeley.<\/p>\n<p>Diese Daten zeigen auch einen Mangel an Genen, die von au\u00dferhalb der Arnot Bienenv\u00f6lker kommen, wie etwa von Bienen von Imkern.<\/p>\n<p><strong>Die \u00fcberlebenden Bienen entwickelten sich kleiner, was darauf hindeutet, dass diese Bienen weniger Zeit ben\u00f6tigen, um sich zu entwickeln. Da die Milben Bienenbrutzellen befallen, kann sich die junge Biene durch die k\u00fcrzere Brutzeit entwickeln, bevor die Milben ihre eigene Entwicklung beenden k\u00f6nnen. Milbenresistente Honigbienen in Afrika sind auch klein und haben kurze Entwicklungszeiten, sagte Seeley.<\/strong><\/p>\n<p>Als n\u00e4chstes untersuchen die Forscher, welche Gene und Merkmale Resistenzen gegen Varroamilben vermitteln. Die Ergebnisse k\u00f6nnen den Imkern helfen, Pestizide zur Bek\u00e4mpfung der Milben zu vermeiden und dem Prozess der nat\u00fcrlichen Auslese zu vertrauen und Bienenz\u00fcchtern die Entwicklung von Bienen mit den Merkmalen zu erm\u00f6glichen, die Bienen das \u00dcberleben in der Wildnis erm\u00f6glicht haben.<\/p>\n<p>Die Studie wurde vom OIST und der nordamerikanischen Pollinator Protection Campaign finanziert.<\/p>\n<\/div>\n<\/blockquote>\n<p>Hier ist die Studie:<br \/>\n<a class=\"postlink\" href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/ncomms8991\">https:\/\/www.nature.com\/articles\/ncomms8991<\/a><\/p>\n<p>auch als\u00a0<a class=\"postlink\" href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/ncomms8991.pdf\">pdf<\/a>\u00a0zum herunterladen.<\/p>\n<div class=\"inline-attachment\"><\/div>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone  wp-image-4732\" src=\"http:\/\/resistantbees.es\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/41467_2015_Article_BFncomms8991_Fig3_HTML.jpeg\" alt=\"\" width=\"393\" height=\"376\" srcset=\"https:\/\/resistantbees.es\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/41467_2015_Article_BFncomms8991_Fig3_HTML.jpeg 685w, https:\/\/resistantbees.es\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/41467_2015_Article_BFncomms8991_Fig3_HTML-300x287.jpeg 300w, https:\/\/resistantbees.es\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/41467_2015_Article_BFncomms8991_Fig3_HTML-585x560.jpeg 585w\" sizes=\"(max-width: 393px) 100vw, 393px\" \/><\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Mehrheit der mitochondrialen genetischen Vielfalt in der alten Bev\u00f6lkerung (blau) ist in der modernen Bev\u00f6lkerung (rot) verloren gegangen. Der h\u00e4ufigste Haplotyp, der in vielen modernen Bienen vorhanden ist, und einer der alten Bienen ist identisch mit dem mitochondrialen Haplotyp53 von A. mellifera ligustica (Italienisch). Die moderne Bev\u00f6lkerung scheint von einer relativ kleinen Anzahl von K\u00f6niginnen abstammen zu haben.<\/p>\n<p>Wildvolk im Arnot Wald:<\/p>\n<div class=\"inline-attachment\"><\/div>\n<p><strong><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-4731\" src=\"http:\/\/resistantbees.es\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/tree460-1.jpg\" alt=\"\" width=\"251\" height=\"376\" srcset=\"https:\/\/resistantbees.es\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/tree460-1.jpg 251w, https:\/\/resistantbees.es\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/tree460-1-200x300.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/><\/strong><\/p>\n<p><strong>Ein Kommentar:<\/strong><\/p>\n<p>ein Imkerkollege hat mir zu Tom Seeley einen sehr interessanten Kommentar geschickt :<\/p>\n<blockquote class=\"uncited\">\n<div>\n<p>Hallo bee,<\/p>\n<p>war vor zwei Wochen in Weimar bei Bienensymposium, wo auch Seeley einige\u00a0 Vortr\u00e4ge gehalten hat \u00fcber die resistenten Bienen im Arnot Forest.<\/p>\n<p>Ich fragte ihn, ob er die Bienen von Dee kenne und ob die Resistenz bei<br \/>\nihm auch durch die kleinen Zellen erreicht wird.<\/p>\n<p>Er antwortete, er kenne zwar die Methode von Dee, habe aber keinen<br \/>\nKontakt, habe aber die kleinen Zellen getestet und konnte keine<br \/>\nResistenz bei diesen V\u00f6lkern feststellen.<\/p>\n<p>Auch meinte er, die Resistenz von Dee komme nur von den afrikanisierten\u00a0 Bienen und h\u00e4tte eine total andere Genetik.<\/p>\n<p>Insoweit \u00fcberrascht mich doch der Artikel von dir, da er vor 14 Tagen<br \/>\ngenau das Gegenteil erkl\u00e4rte. F\u00fcr mich unverst\u00e4ndlich war auch, dass die\u00a0Forscher sich nicht mit den Imkern zusammentun, um die Bienengesundheit\u00a0 und deren Erhaltung weiter voranzutreiben.<\/p>\n<p>Gru\u00df W.<\/p>\n<\/div>\n<\/blockquote>\n<p>Das ist nun \u00fcberaus interessant was Tom Seeley da in Weimar ge\u00e4ussert hat.<br \/>\nAngeblich hat er die kleinen Zellen getestet und konnte dann keine Resistenz bei seinen V\u00f6lkern feststellen.<br \/>\nABER er sagt ja ganz klar, dass die Bienen im Arnot Wald kleiner sind:<\/p>\n<blockquote>\n<div><cite>Tom Seeley hat geschrieben:<br \/>\n<\/cite><strong>Die \u00fcberlebenden Bienen entwickelten sich kleiner, was darauf hindeutet, dass diese Bienen weniger Zeit ben\u00f6tigen, um sich zu entwickeln. Da die Milben Bienenbrutzellen befallen, kann sich die junge Biene durch die k\u00fcrzere Brutzeit entwickeln, bevor die Milben ihre eigene Entwicklung beenden k\u00f6nnen. Milbenresistente Honigbienen in Afrika sind auch klein und haben kurze Entwicklungszeiten,\u00a0sagte Seeley.<\/strong><\/div>\n<\/blockquote>\n<p>.<\/p>\n<p>Und im\u00a0<a class=\"postlink\" href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/ncomms8991\">Forschungsbericht<\/a>\u00a0wird das auch hervorgehoben:<\/p>\n<blockquote class=\"uncited\">\n<div><strong>Changes in body size and shape<\/strong><br \/>\nHaving found evidence of selection on developmental genes, we predicted that we would find morphological changes over time. Indeed, there has been an overall reduction in body size (head width: n=64, t43.3=\u22128.0, P=4.0 \u00d7 10\u221210; intertegular span: n=64, t62.8=\u22128.6, P=3.35 \u00d7 10\u221212; &#8230;&#8230;&#8230;. African honey bees, which show resistance to V. destructor, are smaller than European honey bees. So the changes in size found here, if adaptive, resulted either from convergent adaptation or perhaps gene flow from honey bees of African descent.<\/div>\n<\/blockquote>\n<p>.<\/p>\n<p>Und kleinere Bienen setzen den Bau von kleineren Zellen im Brutnest voraus, ganz wie bei den afrikanischen Bienen, die Zellgr\u00f6\u00dfen um die 4,7mm bauen.<\/p>\n<p>Warum ist also Tom Seeley nicht in der Lage die Situation der kleinzelligen Bienen im Arnot Wald nachzuahmen? Die sind kleiner und resistent, aber er schafft es nicht!<\/p>\n<p>Nun hat\u00a0<a class=\"postlink\" href=\"http:\/\/www.elgon.es\/diary\/\">Erik \u00d6sterlund<\/a>\u00a0vor kurzem in Graz einen Vortrag gehalten und Tom Seeley war auch unter den Vortragenden.<br \/>\nErik ist ja ein vehementer Verfechter der kleinen Zellen. Er berichtete mir, dass er T. Seeley wiederholt nach der Zellgr\u00f6\u00dfe der Bienen im Arnot Wald gefragt hat. Dieser wand sich hin und her und wollte keine definitve Aussage machen, sagte Erik.<br \/>\nDieser Forscher Tom Seeley ist mir schon etwas suspekt, denn ich las wie er berichtete, dass er einen resistenten Wildbienenstock im Arnot Wald absichtlich abt\u00f6tete, um ihn untersuchen zu k\u00f6nnen. Dabei hantierte er mit einer Zyanverbindung und durch seine Ungeschicktheit h\u00e4tte er sich beinah selbst vergiftet, berichtet er.<br \/>\nWarum in aller Welt muss man ein \u00dcberlebensvolk abt\u00f6ten um es untersuchen zu k\u00f6nnen???<\/p>\n<p>Und nun kommt die allerh\u00f6chste Frechheit von Tom Seeley. Er antwortete in Weimar auf die Frage unseres Kollegen:<\/p>\n<blockquote class=\"uncited\">\n<div><strong>Auch meinte er, die Resistenz von Dee komme nur von den afrikanisierten\u00a0Bienen und h\u00e4tte eine total andere Genetik.<\/strong><\/div>\n<\/blockquote>\n<p>.<\/p>\n<p>Ed&amp;Dee Lusby haben ihre Bienen 1986 von Prof. Dr. N. Koeniger vom INSTITUT FUR BIENENKUNDE in Frankfurt untersuchen lassen.<br \/>\nAuf Dees Webseite ist das seit vielen Jahren publiziert, doch immer wieder kommen dieselben Anfeindungen.<br \/>\n<a class=\"postlink\" href=\"https:\/\/beesource.com\/point-of-view\/dee-lusby\/lusbys-bee-biometrics\/\">https:\/\/beesource.com\/point-of-view\/dee &#8230; iometrics\/<\/a><\/p>\n<p>Hier schrieb Professor Koeniger:<\/p>\n<blockquote class=\"uncited\">\n<div><strong>Wir haben jetzt die biometrischen Daten gemacht, und dies f\u00fchrte zu deutlichen Unterschieden Ihrer schwarzen Bienen im Vergleich zu der \u00fcblichen Mischung aus den USA. Ihre Bienen haben quantitativ eher Eigenschaften der Apis mellifera carnica und Apis mellifera caucasica. Der italienische Einfluss ist sehr begrenzt.<\/strong><\/div>\n<\/blockquote>\n<p>.<\/p>\n<p>der Originalbrief:<\/p>\n<blockquote class=\"uncited\">\n<div>Prof. Dr. N. Koeniger<br \/>\nINSTITUT FUR BIENENKUNDE<br \/>\n(Polytechnische Gesellschaft)<br \/>\nFachbereich Biologie der J. W. Goethe-Universitat<br \/>\nFrankfurt am Main6370 Oberursel 1<br \/>\nIm Rothkopf 5<br \/>\nW.-GermanyMay 12, 1986Dear Mr. and Mrs. Lusby,<\/div>\n<div>Thanks for the letter of March 19th and the samples of bees.\u00a0<strong>We did the biometrics now and it resulted in clear differences of your black bees compared to the usual U.S. mixture. Your bees are quantitatively significant more towards Apis mellifera carnica und Apis mellifera caucasica. The Italian influence is very limited.<\/strong>We thank you again for your hospitality. Hope to meet you some day again. Attached you will find the values of your samples (cubital index).<\/div>\n<div>SincerelyN. Koeniger<\/div>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Wie Professor Koeniger sagt sind die Bienen von Ed&amp;Dee Lusby deutlich den Bienen Carnica und Caucasica verwandt und zeigen einen deutlichen Unterschied zu den sonst \u00fcblichen amerikanischen Bienen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das ist seit 1986 publik und warum traut sich dann Tom Seeley zu behaupten, dass Lusbys Bienen afrikanisiert sind und daraus ihre Resistenz resultiert?<\/strong><\/p>\n<p>Macht er das absichtlich um sie in Misskredit zu bringen?[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]hier geht es wieder einmal um die Bienen im Arnot Wald, im Bundesstaat New York, USA. 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